31.10.2016, 09:43 Uhr

Diakonweihe in Schwertberg

Bischof Manfred freut sich mit dem neuen Diakon (Foto: Hannes Bauer)
Schwertberg: Pfarre |

„Mit Gottes Hilfe bin Ich bereit“

Das bezeugte der Schwertberger Martin Kapplmüller am Samstag, den 29.Oktober 2016 in seiner Heimat-Pfarrkirche.
Bischof Manfred hatte in seiner Predigt „Wer oder was steht in unserer Mitte“ den Weihekandidaten und die vielen Gäste zuvor ermuntert, immer wieder Jesus in den Mittelpunkt des Denkens und Handelns zu stellen. Nach der Bereitschaftserklärung des Kandidaten und seiner Gattin spendete der Bischof die Weihe durch Handauflegung, Umlegen der Stola und Überreichung des Evangeliars. Die zahlreich angereisten Priester und Diakone (allen voran die früheren Pfarrer von Schwertberg Johann Stöllnberger und Thomas Lechner) schlossen den Weiheakt mit einer herzlichen Umarmung des Diakons ab. Dabei fehlte auch nicht das Lied „Herr ich glaube daran“ gesungen von den Männern und Frauen des Diakonatskreises.
Der Gottesdienst wurde wie üblich – vor dem Schlusssegen - mit den Dankesworten des neuen Diakons beendet.

Der viele Applaus zeigte die große Zuneigung und Anerkennung der Familie, der Gemeinschaften und der ganzen Pfarrgemeinde zu „ihrem“ Diakon Martin.

Sein abschließendes persönliches Zeugnis in Form eines Gebetes zu „seinem“ vielfältigen Gott hat die Feiergemeinde tief berührt.
Die Feier wurde umrahmt vom Kirchenchor Kreuz & Quer der Pfarre Schwertberg unter der Leitung von Maria Fröschl. Über Radio Maria wurde der Gottesdienst zu vielen Menschen übertragen, die selbst keine Gelegenheit mehr haben, persönlich in die Kirche zu kommen.
Martin Kapplmüller ist 51 Jahre alt, verheiratet und Vater dreier erwachsener Töchter. Sein mittlerweile 21jähriges berufliches Engagement beim Softwarehersteller BMD Systemhaus GmbH in Steyr/Wien ist ebenso herausfordernd wie seine schon bisherige Tätigkeit in der Pfarre als Chorleiter und Mitglied im Liturgieausschuss. Daneben werden seine Aufgaben als Diakon kurzfristig Taufen und Wortgottesdienste sein, später auch Krankenbesuche und Trauungen.
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Klaus Autengruber aus Salzkammergut | 31.10.2016 | 10:27   Melden
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