17.10.2016, 10:23 Uhr

Die Bedeutung der hebräischen Schriftzeichen

Mit den hebräischen Schriftzeichen beschäftige ich mich intensiv, weil sie den kompletten mathematisch physikalischen Schlüssel unserer Welt beinhalten. Sie verbinden auf genial einfache Weise (in Bezug auf die daraus entstandene komplexe Welt) den „symbolischen Mythos“ mit den „quantitativen Naturwissenschaften“.

Diese 22 „Zeichen“ umfassen genau 3 Oktaven. In jedem dieser Zeichen ist ein „Name“, ein „Symbol“, ein „qualitativer“ und ein „quantitativer Zahlenwert“ verborgen. Das „Symbol“ kann man auf seiner „Metaebene“ zu einer kleinen Geschichte auffächern. Dies bringt für uns zwei große Vorteile:

(1) Du wirst dadurch mit einer völlig neuen Art „Denken“ konfrontiert. Dies wird Dich in kurzer Zeit in die Lage versetzen, eine Dir bisher unvorstellbare Datenmenge „bewußt im Jetzt“ zu erfassen.

(2) Du bist mit dieser neuen „Denkstruktur“ (Logik!) z.B. in der Lage, innerhalb von zwei bis drei Tagen die hebräische Bibel „unverschlüsselt“, d.h. in ihrem unmißverständlichen „HOLO-FEELING-Klartext“ auf ihrer Metaebene zu lesen, ohne auch nur ein einziges Wort Hebräisch auswendig lernen zu müssen!

Warum höre ich wie so oft ein „unmöglich“ in Deinem Inneren? Hab doch etwas mehr Vertrauen zu Gott. Fang endlich an daran „zu glauben“, daß es Dinge zwischen dem von Dir wahrgenommenen Himmel und Deiner Erde gibt, von denen Du bisher nicht einmal „zu träumen J“ gewagt hättest. Du wirst beim Betrachten der hebräischen Schriftzeichen „dieselbe Stimme“ in Dir sprechen hören, wie in diesem Moment. Sie wird also „deutsch“ zu Dir sprechen, obwohl Du Deine Augen auf hebräische Hieroglyphen richtest.

Die Weisheiten, die sich Dir dabei kundtun werden, sind bisher keinem einzigen Menschen in Deiner Welt bekannt.

Wie ist das möglich?

China ist ein sehr großes Land, in dem völlig unterschiedliche Sprachen gesprochen werden. „Mandarin“, das in Peking gesprochen wird, „klingt“ völlig anders als z.B. „Kantonesisch“, das man in Hong-Kong spricht. Die chinesische Schriftsprache mit ihrem Hieroglyphenschema, wird aber in ganz China gleich verwendet. Wenn Dir jemand in Peking einen Bericht aus einer Zeitung vorliest, wirst Du „akustisch“ etwas völlig anderes „zu hören bekommen“, als wenn Du Dir denselben Text in Hong-Kong vorlesen läßt. Mandarin und Kantonesisch unterscheiden sich in ihrem „Sound“ wie Griechisch und Schwedisch. Die eigentliche „In-formation“ bleibt jedoch dieselbe.

Die Offenbarungsschriften (Holofeeling) zeigen nun, wie sich Deine „Wahrnehmungsfähigkeit“ erweitert, wenn Du Dir die Mühe machst, die von Dir benutzten Worte auf einer anderen „Tiefenschicht“ zu betrachten. Nur wenn Du alle von Dir angewendeten Worte einer etymologischen „Ananlysis“ (= mit Grenzwerten arbeitendes Teilgebiet der höheren Mathematik, z.B. Differential- u. Integralrechnung und Funktionentheorie) unterziehst, wirst Du zu ihrem „gesamten In-form-ationsgehalt“, den sie beinhalten, vordringen.

Worte sind in unserer Zeit so billig geworden, dass sich kein „normaler Mensch“ mehr deren „wirklichen Wertes“ und „der Kraft“, die sie beinhalten, wirklich bewusst ist. Durch Deine bewusst auf die wirkliche Etymologie der Worte gerichtete Aufmerksamkeit, wirst Du ein kleines Wunder in Dir vernehmen. Es ist das Wunder, dass sich „der Sinn“ der Worte verändern wird, aber nicht deren Sound. Du wirst dann mit genau dem entgegengesetzten Phänomen konfrontiert werden, wie ich es Dir von den chinesischen Schriftzeichen erzählt habe.

In der heutigen hebräischen Schriftsprache werden die Schriftzeichen nur noch in üblicher Form verwendet. Mehrere [Laut]Zeichen bilden „nacheinander ausgesprochen“ ein Wort. Der eigentliche Reichtum, den schon „ein einzelnes Zeichen“ beinhaltet, ist in Deiner Welt völlig in Vergessenheit geraten.

Es besteht ein großer Unterschied darin, ob man nur ein Lautzeichen vor Augen hat oder eine komplexe Hieroglyphe. Eine interkosmopolitische Erscheinung also, die Deinen persönlichen „intrapersonalen Mythos“ und Deine - durch diesen Mythos erzeugte - „ex-istierende (materialisiert wahrgenommene, mathematische Zahlen-)Welt“ auf „schlicht-weg“ geniale Weise zu verbinden und als „Dichotomie von Geist und Materie“ zu entlarven vermag.

Wenn Du Dir die Frage: „Was ist der Mensch und wer ist er?“ in vollem Ernst stellst, dann wirst Du zwangsläufig früher oder später auf „den eigentlichen Kern“ dieser Frage stoßen. Der Frage nach Gott! Denn Deine Frage nach dem ursprünglichen Kern des Menschen - dem Adam Kadmon - ist letztendlich die Frage nach Gott. Die Frage nach dem Ursprung des Menschen, „ent“spricht der Frage nach Gott, aber auch der Frage nach Dir selbst. Der eigentliche Kern dieser Fragen lautet nämlich: „Wer erschuf was?“ Diese Frage führt Dich zum Paradoxon „Deines Daseins“. Atheisten wie Gläubige haben auf gleiche Weise an dieser Frage zu knabbern.

Erschuf ein Gott den Menschen oder erschaffen „die Hirngespinste“ mancher Menschen einen Gott? Der Mensch „als Gottes [Eben]Bild“, oder „Gott als ein Bild des Menschen“ ist letztendlich also keine Phrase, sondern bestürzende Wirklichkeit - es ist ein und dasselbe Bild, das nur von seinen zwei Seiten betrachtet wird. Du gewinnst bei dieser Betrachtung eine Größe, die Dich - in der ganzen Tiefe verstanden - erschauern lässt. Gott und Mensch - so oder so „ge“sehen - verschmelzen dabei unbezweifelbar zu einer Einheit.

Wer bis hierher gelesen hat, sollte mit den folgenden Schriften etwas anfangen können: Holofeeling
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