04.10.2016, 09:39 Uhr

Johannes von Jerusalem - 11. Jahrhundert

Hier nun ein (gekürzter) Auszug aus dem Buch, das von Johannes von Jerusalem im 11.Jahrhundert geschrieben wurde. Es wird von ihm das Ende des 20. Jahrhunderts, „die Jahrtausendwende“ beschrieben.

Ich spare mir diesen Text genauer zu kommentieren, denn er beschreibt „Deine jetzige Welt“. Alles wird dort im Detail beschrieben. Habgier, Rachsucht, AIDS, InterNet, Cyper Space, Kinderarbeit und Hunger in der dritten Welt, Gen-Manipulationen, die Massenverdummung, die Menschenmanipulationen der Medien, Konsumsucht, Ausbeutung, Umweltkatastrophen, Sekten und falsche Messiasse usw. „ALLES“. Er beschreibt das große „Lügentheater“ (griech. thea = „das Anschauen; theórós = „Zuschauer“), das Du „täglich“ siehst - ohne es wirklich zu sehen. Denn Du schließt Deine Augen davor, wie ein kleines Kind, das die Augen schließt, um selbst nicht gesehen zu werden. Er beschreibt Deine jetzige Welt, obwohl diese Visionen, wie man an den alten Kladden überprüfen kann, vor langer, langer Zeit verfaßt wurden:

Wenn dieses Jahrtausend zu Ende geht wird:

Wer in den Tempel tritt, dort nur Händler treffen.

Die Lehnsleute werden Geldwechsler und Wucherer sein.

Jede Stadt wird ein Sodom und Gomorrha sein und alle werden nur ihre eigene Fahne hochhalten.

Der Mensch wird über Himmel und Erde herrschen.

Er wird befehlen.

Er wird die Macht Gottes anstreben.

Er wird keine Grenzen kennen.

Doch es wird sich alles umkehren.

Er wird schwanken wie ein betrunkener König.

Er wird galoppieren wie ein blindes Pferd.

Mit Sporen wird er sein Reittier in den Wald treiben und am Ende seines Weges wird ein Abgrund sein.

Die Felder werden sich in vielen Ländern leeren.

Es wird kein Gesetz geben, nur das eigene und das der eigenen Gruppe.

Wird viele Menschen der Hunger treffen.

Und die Händler der Illusionen werden kommen und ihr Gift anbieten.

Doch es wird die Körper zerstören und die Seelen verderben.

Und jene, die ihr Blut mit diesem Gift vermischen, werden wie wilde Tiere sein.

Man wird den nächsten töten und vergewaltigen und erpressen und berauben.

Und das Leben wird zu einer täglichen wiederkehrenden Apokalypse werden.

Wird jeder versuchen, soviel Genuß zu erreichen, wie er kann.

Die Frau wird durch hohle Gassen gehen und sich jeden nehmen, der ihr gefällt.

Doch kein Meister wird das Kind führen.

Und jeder wird zwischen allen allein sein.

Das Gesetz wird vergessen sein.

Die Traditionen werden vergessen sein.

Als ob es die Verkündigungen nie gegeben hätte und der Mensch wieder zum Wilden würde.

Die körperliche Liebe wird die größte Bedrohung für jene, die sich nur noch über das Fleisch lieben.

Überall werden sich die mächtigen Wasser der treulosen Religionen verbreiten.

Falsche Messiasse werden die blinden Menschen um sich versammeln.

Und der Ungläubige wird Waffen tragen.

Er wird von Gerechtigkeit und Recht sprechen und sein Glaube wird in selbst verglühen.

Es wird keine umfassende Ordnung und Regeln geben.

Haß wird sich ausbreiten wie Feuer im verdorrten Wald.

Werden Menschen richten nach ihrem Blut und ihrem Glauben.

Der Haß wird die Erde überfluten, die sich friedlich glaubte.

Wird jeder wissen, was an allen Enden dieser Erde vorgeht.

Wird man Kinder sehen deren Knochen die Haut durchstoßen und solche deren Augen von Fliegen bedeckt sind.

Doch der Mensch, der dies sieht, wird seine Augen abwenden, denn er ist kein Mensch mehr.

Denn er kümmert sich nur noch um sich selbst.

Er wird ihnen eine Handvoll Korn als Almosen geben, während er auf vollen Säcken schläft.

Und was er mit einer Hand gibt, wird er mit Zweien wieder nehmen.

Wird der Mensch mit allem Handel treiben.

Jedes Ding wird seinen Preis haben.

Nichts wird mehr wahrlich geschenkt sein, denn alles wird verkauft.

Nichts wird mehr heilig sein, weder sein Körper noch seine Seele.

Man wird sich sogar um seine sterbliche Hülle und um sein Blut streiten, als wolle man Aas zerfetzen.

Wird der Mensch das Gesicht Gottes Erde verändert haben.

Er wird sich für den Meister und Lehnsherrn der Wälder und Herden halten.

Er wird Boden und Himmel zerpflügen.

Die Erde wird nackt werden.

Die Luft wird brennen und das Wasser wird übel riechen.

Das Leben wird welken, denn der Mensch wird den Reichtum der Welt ausgeschöpft haben.

Und der Mensch wird einsam sein wie ein Wolf in seinem Haß.

Werden auch die Kinder verkauft.

Manche werden sich ihrer bedienen wie einer Zielscheibe.

Werden Blick und Geist gefangen sein.

Sie werden trunken sein und es nicht bemerken.

Sie werden Bilder und Spiegelungen für die Wahrheit der Welt halten.

Man wird mit ihnen machen, was man mit einem Schaf macht.

Raubvögel werden sie zu Herden zusammentreiben, um sie leichter zum Abgrund zu drängen.

Und einer wird den anderen aufhetzen.

Und diejenigen, die überleben, sind ihrer Seele beraubt.

Werden Lehnsherrn, ohne wirklichen Glauben herrschen.

Sie werden den unschuldigen und untätigen Menschenmengen gebieten.

Sie werden das Schicksal von allem und jeden entscheiden.

Niemand wird an den Versammlungen ihrer Ordnung teilnehmen.

Jeder wird in Wirklichkeit ein Leibeigener sein, und nur glauben, er sei ein freier Mann und Ritter.

Werden die Menschen auf der Welt so zahlreich sein, das sie einem Ameisenhaufen gleichen in dem ein Stock getrieben wurde.

Aller Orten werden verfeindete Stämme Krieg führen.

Werden die Menschen alle Grenzen überschreiten wollen.

Der Weg der Natur wird verlassen werden.

Wie ein durchgegangenes Pferd wird jeder herumirren ohne Halt.

Ohne Führung wird es in alle Richtungen gehen.

Unglück dem Reiter, der dieses Tier lenkt.

Er wird keine Steigbügel haben und in den Graben stürzen.

Werden sich die Menschen nicht mehr dem Gesetz Gottes unterwerfen.

Sie werden nichts mehr erkennen.

Sie werden ihr Leben wie ein Reittier selbst lenken wollen.

Sie werden die Kinder im Leib ihrer Weiber wählen.

Und töten, die sie nicht mögen.

Doch wer wird der Mensch sein, der sich so für Gott hält.

Die Mächtigen werden das beste Land und die schönsten Weiber an sich reißen.

Die Armen und Schwachen werden wie Vieh sein.

Wird es eine dunkle und geheime Ordnung geben.

Das Gesetz wird Haß sein und die Waffe das Gift.

Sie werden immer mehr Gold wollen und ihre Herrschaft über die Erde verbreiten.

Und ihre Diener sind untereinander mit einem Kuß des Blutes verbunden.

Die Gerechten und Schwachen werden ihren Regeln gehorchen.

Die Mächtigen werden ihnen zu Diensten sein.

Das einzige Gesetz wird das sein, welches sie ihnen die Schatten diktieren.

Das Gift wird bis in die Kirchen dringen.

Werden Krankheiten des Wassers, des Himmels und der Erde die Menschen bedrohen.

Er wird von den Tagen Angst haben, die vor ihm liegen.

u.s.w.

Johannes von Jerusalem - Prophezeiungen
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.