28.04.2016, 10:11 Uhr

Fast 150 Tonnen Gratis-Sand für mehr als 800 Perger Familien

Bürgermeister und ÖAAB-Bezirksobmann Max Oberleitner bei der Sandkistenaktion. (Foto: Privat)
BEZIRK PERG. „19 Gemeinden des Bezirkes haben auch heuer wieder die traditionelle Sandkistenfüllaktion des ÖVP-Arbeitnehmerbundes ÖAAB durchgeführt“, ist ÖAAB-Bezirksobmann Bgm. Max Oberleitner erfreut. Die Serviceleistung für Familien wird vom OÖVP-Arbeitnehmerbund – gemeinsam mit der OÖVP und den weiteren Teilorganisationen – jedes Jahr im Frühjahr durchgeführt und erfreut Jahr für Jahr viele Kinder.

Service-Tipps für die Eltern

Damit die Sandkisten gleich eingeweiht werden konnten, erhielten die Kinder Sandspielzeug als Geschenk. Für die Eltern gab es die aktuelle Fassung des umfangreichen Familienratgebers, in dem finanzielle Tipps und rechtlichen Grundsätze zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zusammengefasst sind.
„Die Sandkistenfüllaktion hat im Bezirk Perg bereits Tradition und zeigt, wie sehr uns Familien am Herzen liegen“, so Oberleitner. Insgesamt sind heuer wieder dutzende fleißige Helfer von ÖAAB und ÖVP im Einsatz, um den Gratis-Sand auszuliefern. Knapp 150 Tonnen Sand werden dabei geschaufelt.
„Wir nützen die Sandkistenfüllaktion auch dafür, um mit den Eltern ins Gespräch zu kommen, deren Anliegen und Wünsche aufzugreifen und auf die vielen Neuerungen für Familien hinzuweisen“, betont Max Oberleitner.

Mehr Geld im Börsel der heimischen Familien

So informiert man dieses Jahr besonders über die positiven Effekte der Steuerreform, die durch die Änderung des Lohnsteuertarifs und die Verdoppelung des Kinderfreibetrages Familien mehr Geld im Börsel bringt. Dazu kommt, dass seit 1. Mai des Vorjahres Familien automatisch, ohne ein Formular ausfüllen zu müssen, die Familienbeihilfe rasch und unkompliziert ausbezahlt bekommen. „Das hilft etwa 80.000 Familien pro Jahr“, weiß der Bezirksobmann, der auch auf die erneute Anhebung der Familienbeihilfe hinweist.
Auch im Arbeitsrecht haben seit 1. Jänner 2016 wesentliche Verbesserungen für Familien – im Besonderen für Mütter – Gültigkeit. Oberleitner dazu: „Gerade die Informationspflicht für Teilzeitbeschäftigte über frei werdende Stellen im Betrieb oder auch die Ausweitung der Elternkarenz auf Pflegeeltern sind wichtige Errungenschaften. Dazu wurde mit der Einführung des Kündigungsschutzes auch bei Fehlgeburten eine ÖAAB-Forderung erfüllt.“
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