14.07.2017, 09:30 Uhr

Naturwissenschaft und freie Energie

Heute haben wir eine paradoxe Situation: die offizielle Naturwissenschaft ist Kapital getrieben und man überlegt, ob das "nützlichste" Wissen veröffentlicht wird. Um freie Energien kümmern sich dagegen vor allem Laien, die letztlich aufgrund ihres rechthaberischen Zuganges scheitern.

Die Gültigkeit der bisherigen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse will ich vorerst völlig unangetastet lassen.

Eins ist klar: Der geistige Lebensraum der Menschheit hat sich durch das Erfassen "neuer Erkenntnisse" immer wieder kolossal erweitert. Gleichzeitig sind die alten Erkenntnisse in einem anderen Licht erschienen. Es wurde Großartiges geleistet.

Jetzt geht es um die weitere Entwicklung. Die Akteure sind in ihren Ideologien und Thesen verfangen, sodass sich nur dann wirklich etwas entwickeln kann, wenn sie versuchen ein synergetisch holoistisches Erklärungsmodell für ihr Dasein zu akzeptieren.

Alle physikalischen und geisteswissenschaftlichen (religiösen) Thesen sind verstreute Teile eines bisher nicht erfassten übergeordneten Ganzen. Das Zerteilen eines harmonischen Ganzen erzeugt immer mehr Einschränkungen, die unbewusst durch eine beschränkte Sichtweise entstehen. "Dein" persönliches Verhalten ist die alleinige Ursache der Disharmonien unter denen "alle" zu leiden haben. Jede einzelne mit Dir verbundene Seele versucht sich in Deinem Chaos mehr schlecht als recht zurechtzufinden.

Heute heißt es "Fressen oder gefressen werden", was einem "Gesetz" eines "normalen" Menschen entspricht. In der Schöpfung als Ganzes herrschen ganz andere Prinzipien. Man erkennt Hierarchien, in denen der Stärkere den Schwächeren nicht "auffrisst", sondern zu mehr "Intelligenz" und "Kreativität" anregt. Nur ein Kranker Typus kommt unter die Räder - müsste das heute nicht der egoistische Politiker oder Wissenschaftler sein?

Das heißt, heute werden diese "Reinigungsprozesse" zugunsten jener, die es sich richten können, unterdrückt. Blendender Fanatismus, destruktiver Egoismus und "das im Recht sein wollen" halten uns auf unserer derzeitigen Entwicklungsstufe fest. Die Bezeichnung "Homo sapiens" (der vernunftbegabte Mensch), die sich "normale Menschen" selbst verleihen, ist ungerechtfertigt, ja nahezu lächerlich.

Entwicklung braucht beides: Geisteswissenschaft und Physik, Mathematik, etc. Dem menschlichen Geist gelingt es eher Einzelheiten zu erfassen, als diese folgerichtig aneinander zu reihen. Durch die vielen komplexen Fachgebiete (Physik, Chemie, Psychologie, Biologie, Philosophie, Epistemologie, Synergetik, Theologie, etc.) umspannt er meist mehr als er vereinigen kann.

In der Wissenschaft geht es jetzt um die Vereinigung der Wissensbereiche. Bevor man versucht zu fliegen, sollte man zuerst das Laufen lernen. Die bisher erkannten Naturgesetze unterliegen dem Gesetz der Entelechie. Die Entelechie ist die Kraft, die aus einem Samen eine bestimmte Pflanze, bzw. aus Ei und Spermium ein bereits vorher genau definiertes Lebewesen werden lässt.

Die bisher erkannten "Naturgesetze" der Menschheit haben erst ein embryonales Stadium erreicht!

So wie sich ein menschliches Lebewesen in seiner Entwicklung vom Ei bis zum Greis laufend in Aussehen und Geist verändert, verändern wissenschaftliche Erkenntnisse die wahrgenommene Realität!

Das Potential der Wissenschaften sollten jetzt neu gesehen und vernachlässigte Bereiche (z.B. "freie Energie") entsprechend integriert werden.
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