01.12.2017, 16:32 Uhr

Knalleffekt in Mauthausen! ASKÖ und TR Schützenberger gehen getrennte Wege.

TR Franz Schützenberger hat das Ziel Herbstmeister knapp, aber doch verfehlt. (Bild: piedie)
Im Sommer 2015 kam der Langensteiner Franz Schützenberger als Trainer nach Mauthausen. Und der B-Lizenz-Inhaber brachte auch gleich eine Trainingsqualität zu den Rot-Weißen, die es so schon lange nicht mehr im Donaumarkt gegeben hat. Schützenberger sollte schließlich der Vater des Wiederaufstieges in die Bezirksliga werden. Während man im zweiten Jahr unter ihm nur Saxen den Vortritt in die nächsthöhere Liga gewähren musste, wurde das Ziel in der aktuellen Saison erneut anvisiert. Mit Goalie Thomas Zweimüller (ATSV Langenstein), David Weinlandner, Peter Rametsteiner (Union Perg) und Harald Angermayr (TSV St. Georgen) wurden echte Kracher für die aktuelle Saison geholt. Und gerade als Schützenberger wegen einer Hüftoperation ins Spital musste, erleidete auch wenig später sein Team gegen Union Perg 1b und Schönau zwei bittere, sportliche Beinbrüche. Und so musste man nach starken ersten Meisterschaftsrunden im letzten Hinrundenspiel gar gegen Tabellenführer SC St. Valentin um die Herbstkrone rittern. Es war kein schlechtes Spiel der Donaumärkter, aber der Gastgeber erwies sich in seiner Chancenverwertung als exzellenter Spielverderber für Mauthausen und gab sich letztlich mit dem 3:0-Heimsieg keine Blöße um den Titel.

Trainer Schützenberger gilt als sehr umgänglicher Typ, der mit seiner Gutmütigkeit den Team-Pass verfehlt hat. "Zudem möchte man für den weiteren Erfolg neue Reize setzen!" hieß es mit knappen Worten aus Mauthausen.  
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