01.02.2018, 12:53 Uhr

Schwertbergerin erhielt Auszeichnung für praxisnahe Masterarbeit

Lisa Maria Aistleithner mit Landeshauptmann-Stv. Michael Strugl (Foto: Land OÖ/Ernst Grilnberger)
WELS, SCHWERTBERG. Bereits zum 15. Mal wurde vor mehr als 300 Gästen im Minoritenkloster der „INNOVATIONaward FH Wels“ vergeben. Mit dem vom FH-Förderverein Wels gestifteten Preis werden praxisnahe und innovative Diplom- und Masterarbeiten ausgezeichnet. Verliehen wurden die Preise von Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Strugl, dem Welser Bürgermeister Andreas Rabl, der die Räumlichkeiten in den Minoriten zur Verfügung stellte, dem FH-Fördervereins-Obmann Günter Rübig, dem Sparkassen-Generaldirektor Michael Rockenschaub und dem WK OÖ-Vizepräsident Clemens Malina-Altzinger.

Lisa Maria Aistleithner aus Schwertberg ist Absolventin des Studiengangs Bio- und Umwelttechnik und beschäftigte sich im Rahmen ihrer Masterarbeit mit den laufenden Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen des aus dem 2. Weltkrieg kontaminierten Bodens im Betriebsgelände der heutigen voestalpine Stahl. Sie belegte damit den zweiten Rang in der Kategorie Umwelt & Naturwissenschaften.

Die 25-Jährige Aistleithner arbeitet nun beim Sachverständigenbüro für Boden und Wasser in Gallneukirchen im Bereich Altlastensanierung und Umwelttechnik.

11.500 Euro Preisgeld ausgeschüttet

Die hochdotierten Zuwendungen für die 12 prämierten Diplom- und Masterarbeiten wurden vom FH-Förderverein Wels gesponsert. Der/die jeweilige Kategorie-GewinnerIn kann sich über einen Scheck in der Höhe von 1.500 Euro freuen, der/die Zweite und der/die Dritte erhalten je 500 Euro. Auch der Forschungsassitent des Jahres erhielt einen Siegerscheck in der Höhe von 1.500 Euro.
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