Bauen und Wohnen
Verbrauch: Sparen Sie Energie

Das Um und Auf ist die richtige Fassadenisolierung bei der thermischen Sanierung.
  • Das Um und Auf ist die richtige Fassadenisolierung bei der thermischen Sanierung.
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Alles über thermische Sanierung, wann man sie braucht und worauf man achten muss, lesen Sie hier.

NÖ. Mit einer thermischen Sanierung möchte man die Senkung des Energieverbrauches eines Hauses erzielen. Vor einer Sanierung macht ein Energieberater eine Bestandsaufnahme. Dieser ermittelt, welche Art von Dämmung und Isolierung erforderlich ist, um die Kosten und den Energieverbrauch auf lange Zeit und nachhaltig zu senken. Natürlich spielen die Fenster, das Dach und die genutzte Heizung eine große Rolle: Ein Haus thermisch zu sanieren, ohne Rücksicht darauf zu nehmen, macht wenig Sinn. Im schlimmsten Fall könnte es zu Schimmelbildung kommen. Würde man zum Beispiel eine Heizung erneuern, aber die Fassade bleibt wie sie ist, könnte es sein, dass das neue Heizsystem es nicht schafft, das Haus ausreichend zu heizen.
Es ist immer ratsam im Zuge eines Fenstertausches oder einer Dacherneuerung eine Bestandsaufnahme des ganzen Hauses zu machen.

Außenrum neu

Eine effiziente Fassadenisolierung- und dämmung ist in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden. Durch den Energieausweis bei Neubauten passiert diese automatisch im Zuge der Errichtung. Oftmals sind Häuser, die älter als 20 Jahre sind, von einer thermischen Sanierung betroffen. Um Schäden zu verhindern ist es wichtig ein funktionierendes System aller relevanten Einheiten im Haus, das Zusammenspiel zwischen Dach, Fassade, Heizung und Fenster zu haben. Wenn Häuser älter werden und die Heizkosten massiv ansteigen, ist das ebenfalls ein Zeichen, um über eine thermische Sanierung nachzudenken.

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