Corona-Virus, Pielachtal
Land NÖ schnürt Hilfspaket für Betriebe und Beschäftigte

Maßnahmen gegen Corona-Virus trifft auch das Pielachtal stark.
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+++Update 13. März, 16:23+++


Coronavirus: Land NÖ schnürt Hilfspaket für Betriebe und Beschäftigte


REGION (pa). Nach einem Arbeitsgespräch mit den Spitzen der Sozialpartner und der Industriellenvereinigung haben die in Niederösterreich für Wirtschaft und Arbeitsmarkt zuständigen Regierungsmitglieder, die Landesräte Jochen Danninger und Martin Eichtinger, ein umfassendes Maßnahmenpaket vorgelegt. Es soll kleine und mittlere Unternehmen, die wegen der akuten Corona-Epidemie in Schwierigkeiten geraten sind, bestmöglich unterstützen.

Aktionsbündel

Um den Betrieben zu helfen, hat das Land Niederösterreich ein Aktionsbündel geschnürt, das einen Haftungsrahmen mit einer Höhe von derzeit 20 Millionen Euro bereitstellt. Bei Umsatzrückgängen, Forderungsausfällen, Problemen beim Warenbezug oder Personalmangel soll so die notwendige Liquidität sichergestellt werden damit der operative Betrieb der Firma aufrechterhalten werden kann. Konkret wird eine 80-prozentige Haftung für einen neuen Kredit von bis zu 500.000 Euro gewährt. Bearbeitungsgebühr und Bürgschaftsprovision übernimmt das Land Niederösterreich zu 100 Prozent.

Gemeinsam mit den Sozialpartnern verteilt die NÖ Bürgschaften und Beteiligungen GmbH (NÖBEG) dazu ein Informationsblatt an die Betriebe. Darüber hinaus wurde eine Hotline eingerichtet (Tel.: 02742/9000-19335; e-mail: stabilisierung@noebeg.at). Innerhalb von 24 Stunden erhalten die Firmen eine Antwort.

Zuschüsse bis zu 5.000 Euro

Als Mitwirkung der NÖ Wirtschaftskammer haben Präsidentin Sonja Zwazl und der designierte Präsident Wolfgang Ecker angeboten, dass die Interessenvertretung abhängig vom Umsatzrückgang und der jeweiligen Branchenzugehörigkeit Zuschüsse bis zu 5.000 Euro pro Unternehmen gewährt. Darüber hinaus strebt man eine weitere Unterstützung durch die jeweiligen Fachorganisationen an.

„Wichtig ist jetzt, einen kühlen Kopf zu bewahren. Denn die Angst vor Corona ist für die Wirtschaft mindestens ebenso gefährlich wie das Virus selber“

, betonen die Landesräte Danninger und Eichtinger.

+++Update 11. März, 19:50+++

Landesschulsprecher meldet sich zu Wort

"Nach der Pressekonferenz der Bundesregierung werden nun die Oberstufen, sprich ab der 9. Schulstufe spätestens am Montag geschlossen, Volksschulen und Unterstufen bleiben vorerst für Kinder, welche Zuhause nicht betreut werden können, geöffnet", informiert Benjamin Koiser, BMHS-Landesschulsprecher.

"Als Vertretung der 220.000 Schülerinnen und Schüler in Niderösterreich begrüßen wir diese Maßnahme, da Schülerinnen und Schüler ab der 9. Schulstufe keine Betreuung bei sich Zuhause benötigen und so keine weiteren Familienmitglieder, wie zum Beispiel Großeltern, in Gefahr gebracht werden"

, so Koiser weiter.
Für Schülerinnen und Schüler im jüngeren Alter übernimmt die Schule weiterhin die Betreuung, sofern diese Zuhause nicht möglich ist.

Digitaler Unterricht

"Der Unterricht wird in kommender Zeit vor allem digital erfolgen. Die Lehrkräfte sind nun gefordert den Schülerinnen und Schülern Übungsmaterial zur Verfügung zu stellen. Als Niederösterreichische Landesschülervertretung hoffen wir auf einen reibungslosen Ablauf des digitalen Unterrichts, da die dafür notwendigen Maßnahmen in der Vergangenheit oftmals nicht berücksichtigt wurden", so der Landesschulsprecher. "Lehrkräfte sind oft zu wenig bzw. zu schlecht im digitalen Sektor gebildet, um nun einen reibungslosen Unterricht zu gewährleisten. Es wird nun an den Schulen liegen den Rückstand im digitalen Bereich schnellstmöglich nachzuholen, um die Bildung der Jugendlichen sicherzustellen", erklärt er weiter.
Er bittet alle Schülerinnen und Schüler die kommende Zeit sinnvoll zu gestalten und den erlernten Stoff zu wiederholen und zu festigen.

+++Update 11. März, 18:15+++

In einer Pressekonferenz verkündet Sebastian Kurz weitere Maßnahmen betreffend Schulen und Kindergärten: "Das Thema Schule ist ein komplexes. Ziel ist es weniger soziale Kontakte zu pflegen und dadurch das weitere Verbreiten des Corona-Virus zu verlangsamen. Hier gibt es keine schwarz weiß Überlegungen."

  • Alle Schulen in Österreich setzen den Unterricht ab der 9. Schulstufe aus
  • 6 bis 14- Jährige können, müssen aber nicht zu Hause bleiben
  • Unterricht wird repetitiv fortgesetzt (kein neuer Stoff)
  • Eigene Homepage mit Lernmaterial wird installiert
  • Extra-Regelung für Maturanten kommt

Schulen in ganz Österreich ab kommender Woche geschlossen

Kurz erklärt, dass ab kommenden Montag alle Schulen ab der 9. Schulstufe bis Ostern geschlossen werden und auf digitalen Unterricht umgestellt wird. Es wird auf Betreuung umgestellt, das heißt,  dass ab Mittwoch alle Schüler bis 14 Jahre und alle Kindergartenkinder, welche eine Betreuungsmöglichkeit zu Hause haben, auch zu Hause bleiben sollen. Wer keine Betreuung hat darf seine Kinder weiterhin in die Schule bringen.

"Kinder dürfen auf keinen Fall zu den Großeltern gebracht werden"

, so Sebastian Kurz. Weiter betont er, dass dies schwere Eingriffe sind, welche aber sinnvoll und notwendig sind, um gefährdete Personen zu schützen. Der heutigen Entscheidung waren Beratungen mit den Landeshauptleuten sowie der Sozialpartner vorausgegangen.

Weitere Infos gibt es hier.

+++Update 11. März 2020+++

Seit gestern Abend wurden bereits zahlreiche Veranstaltungen im Pielachtal abgesagt.

Bälle und Konzerte stark betroffen

"Achtung die Ballnacht in Prinzersdorf muss aufgrund der Verordnung bezüglich Coronavirus abgesagt werden", informiert Sascha Grandl von der FPÖ Prinzersdorf/Markersdorf. Weiters betont er, dass die Eintrittskarten ihre Gültigkeit behalten. "Sobald wir einen Ausweichtermin fixiert haben werden wir diesen bekannt geben. Bei Nichtteilnahme des neuen Termins wird der Kartenpreis rückerstattet", so Grandl. Sie wollen so mit einem positiven Beispiel vorangehen – lieber zu früh als zu spät: "Aber es wird einen fixen neuen Termin geben. Wir hoffen dann auf zahlreichen Zuspruch und bitten um Verständnis unserer Ballgäste."

Das Konzert "Mythen und Mächte" in Ober-Grafendorf muss abgesagt werden.

"Auch das Konzert vom Musikverein Ober-Grafendorf/St. Margarethen hat es erwischt. Es hätte am 21.3. in der Pielachtalhalle stattgefunden",

informiert  Klemens Stiefsohn die Bezirksblätter. "Leider mussten wir die Buchpräsentation von SR. Datzreiter aufgrund des Corona Virus absagen", informiert Herwig Kraushofer von der Bücherei Ober-Grafendorf.

Irmgard Tuschetschläger organisiert seit acht Jahren den Osterkreativmarkt in Rabenstein. Heuer hätte er am 21. und 22. März stattgefunden.

„Mich persönlich trifft das sehr hart“

, so Tuschetschläger. Ein dreiviertel Jahr vor der Veranstaltung macht sie bereits ihre Pläne und sucht Aussteller für den Markt. Ausgaben hatte sie auch schon. Reinerlös hatte sie immer gespendet. Doch heuer fällt der Kreativmarkt leider aus.

Peter Hruska vom Stanihof in Poppendorf informiert: "Wir lassen so lange offen, wie es erlaubt ist. Wir haben auch eine Verantwortung unserem Personal gegenüber. Wir haben in keinem Raum für über 100 Leute Platz."

Schulen vorerst nicht betroffen

"Der Wochenmarkt in Ober-Grafendorf ist laut Erlass nicht betroffen und findet statt. Auch Gastronomiebetriebe und Heurigen sind vorerst nicht betroffen. Skikurse und kirchliche Veranstaltungen sind zum derzeitigen Stand ebenfalls betroffen", informiert Ober-Grafendorfs Bürgermeister Rainer Handlfinger über den aktuellen Stand. Weiter erklärt er, dass Schulen und Kindergärten laut aktuellem Stand nicht betroffen seien.

Abgesagte Veranstaltungen (Wir aktualisieren laufend)

  • Alle Veranstaltungen von bestmanagement.at sind verschoben (siehe weiter unten)
  • Alle schulischen Veranstaltungen sind nach aktuellem Stand abgesagt (Ober-Grafendorf)
  • Buchpräsentation Datzreiter in Ober-Grafendorf (12.3)
  • Heilsame Begegnungen“ in Hafnerbach (12.3)
  • Hegeschau mittleres Pielachtal in Rabenstein (13.3)
  • Theater "D'Moral is beim Deifi" in Rabenstein (13.-15.3, 20-21.3)
  • Baby und Kinderbazar in Kirchberg (14.3)
  • Kardinalkönig-Gedenkmesse in Kirchberg (14.)
  • Frühlingsauftakt mit Opfekompott in Rabenstein (14.3)
  • Bläserklassenkonzert in Kirchberg (17.3)
  • Gesundheitstag in Kirchberg (20.3)
  • Osterkreativmarkt in Rabenstein (21.-22.3)
  • Theater der Landjugend in Kirchberg (28.3-4.4)


Veranstaltungen/Heurigen, die vorerst statt finden (Wir aktualisieren laufend)

  • Heurigenlokale bleiben lt. derzeitigem Stand offen (Ober-Grafendorf)
  • Wochenmarkt in Ober-Grafendorf


Sebastian Kurz gab vor Kurzem bekannt (10. März 2020, mittags), dass Indoor-Veranstaltungen ab 100 Personen abgesagt werden müssen und Unis  ab Montag, 16.3. geschlossen sind.


PIELACHTAL (th). Die bekannt gegebenen Maßnahmen gegen das Corona-Virus Covid19 treffen auch das Pielachtal stark.

"Besser zu früh, als zu spät"

Seit der Info über die Maßnahmen werden in Ober-Grafendorf bereits alle Veranstaltungen abgesagt. "Bis dritten April werden alle Events in Ober-Grafendorf abgesagt. Darunter fallen zum Beispiel Veranstaltungen vom Musikverein, vom Pensionistenverband und Veranstaltungen von Remigius Robert Rabiega in der Pielachtalhalle", informiert Bürgermeister Rainer Handlfinger. Man müsse jedoch noch abwarten, ab wann genau die Maßnahmen gelten. Auf die Frage was er von den Maßnahmen hält, antwortet er: "Besser zu früh, als zu spät. Wir ersuchen soziale Kontakte auf das Minimum zu beschränken. Man muss diese Maßnahmen ruhig und besonnen aufgreifen." Weiter verweist er auf die Wichtigkeit der Händehygiene. "Man muss solche Maßnahmen früh setzen, um nicht das Gesunheitssystem zu überlasten", so Handlfinger weiter, "Laut der Pressekonferenz wird auch der Schulbetrieb eingeschränkt sein." Doch in wie weit das stattfinden wird, müsse man erst abwarten. 

"Trifft uns stark"

Auch in Kirchberg finden in den nächsten Wochen viele große Veranstaltungen statt, welche voraussichtlich abgesagt werden müssen. "Darunter fallen der Baby-Bazar, der Kirtag und viele weitere Veranstaltungen", so Bürgermeister Franz Singer. "Es trifft uns sehr stark. Doch diese Vorsichtsmaßnahmen sind notwendig. Hoffentlich hat man das Virus bald im Griff", so Singer. Weiter betont er, dass man keine Panik haben braucht "Wir alle gehen sachlich heran." Auch der Verein KI.KI.PI reagiert auf die Maßnahmen der Regierung. Obfrau Sonja Gansberger teilt mit: "Wir haben mit der Gemeinde Rücksprache gehalten und halten uns an die Maßnahmen der Regierung und sagen unseren großen Kinder- und Baby Bazar in der Kirchberghalle ab. Wir werden die Lage in den nächsten Tagen und Wochen beobachten. Sollte ein neuer Termin gefunden werden, werden wir diesen öffentlich kund tun. Unser Bazar im September wurde auf 12. September vorverlegt." Weiter erklärt sie, dass es sehr schade sei, dass der Bazar nicht stattfinden kann: "Aber die Gesundheit und Sicherheit steht natürlich an erster Stelle. Unser Verein kann einen einmaligen Ausfall aus diesen wichtigen Gründen gut verkraften."

"Gut organisiert"

Auch in Rabenstein trifft die Maßnahme der Bundesregierung. "Auch bei uns in der Gemeinde sind die Auswirkungen entsprechend. Ab morgen geben wir auf unserer Gemeinde-Homepage bekannt, welche Veranstaltungen betroffen sind", so Bürgermeister Kurt Wittmann. Für ihn ist es eine klare Sache: "Die Bundesregierung hat schnell reagiert und das tun wir jetzt auch." Weiter betont er, dass die Gemeinde die Bevölkerung laufend über den aktuellen Stand informieren wird. Wegen den Schulen hofft er, dass das Schulen am Land nicht treffen wird, denn man muss sich natürlich auch Gedanken darüber machen, wie die Kinder von arbeitenden Eltern betreut werden: "Aber daran arbeitet die Bundesregierung bereits." Weiter erklärt er gegenüber den Bezirksblättern, dass  bis jetzt alles problemlos verläuft und die Veranstalter alle Verständnis für die Situation haben. "Es ist ja keine alltägliche Situation die wir hier haben. Trotzdem sind wir gut organisiert und vernetzt", so Wittmann. Veranstaltungen, wie zum Beispiel das Konzert von "Opfekompott" im GuK wurde heute bereits abgesagt.

"Eine Katastrophe"

Wir sprachen mit Andreas Halbaier (Gastro-Betreiber der Pielachtalhalle) über die aktuelle Situation. "Für uns ist das eine Katastrophe. Ich musste heute schon eine Veranstaltung für Freitag mit 600 Personen, für Sonntag einen Ball mit 250 Personen und der Feuerwehr mit 130 Personen absagen. Und so geht das jetzt dahin", so Halbmaier. Für den Ober-Grafendorfer wären es jetzt zwei starke Monate vor der Sommerpause gewesen. Da die Leute auch dazu aufgefordert werden soziale Kontakte einzuschränken geht er auch von Einbußen im Tagesgeschäft aus.

"Aber da bleibt uns nichts anderes über. Veranstaltungen mit unter 100 Leuten haben wir kaum. Wenn diese Maßnahmen erforderlich sind, kann man nix machen. Wenn alle krank werden hat auch keiner was davon." 

Veranstaltungen von bestmanagement.at

Remigius Robert Rabiega von bestmanagement.at informiert: „Bezüglich Veranstaltungen von bestmanagement.at möchten wir informieren, dass alle Veranstaltungen bis Anfang April verschoben werden.“ Weiter erklärt er, dass die Ersatztermine so bald als nur möglich auf seiner Homepage bekannt gegeben werden. Die Karten verlieren nicht ihre Gültigkeit.

Weitere Infos unter: www.bestmanagement.at bekanntgegeben. Bei Fragen wenden Sie sich bitte per Email: office@bestmanagement.at oder per Telefon: 0676 - 7900 9256.

Unis und Hochschulen ab 16.3 geschlossen

Mittags verkündete die Bundesregierung das Maßnahmenpaket. Das betrifft auch Unis und Hochschulen: Das Schließen aller Unis und Hochschulen ist nun fix. Benjamin Koiser, BMHS-Landesschulsprecher, informiert: "Das Coronavirus hat nun auch uns getroffen. Nachdem es in den letzten zwei Wochen immer wieder vereinzelte Fälle in Schulen gab, hat die Bundesregierung nun ein einen umfassenden Maßnahmenplan veröffentlicht. Ab 16. März sind alle Hochschulen und Universitäten geschlossen."

Was passiert mit Schulen und Kindergärten?

Das ist laut Koiser noch nicht genau festgelegt.

"Dennoch sehen wir die Maßnahmen als sinnvoll an, da sie einer weiteren Verbreitung entgegenwirken. Ebenfalls bitten wir als Landesschülervertretung NÖ nicht in Panik zu geraten, sondern die Situation sachlich und ruhig zu analysieren und aufzunehmen."

Gleichzeitig sei es wichtig, dass das Bildungsministerium und die gesamte Bundesregierung einen ordentlichen Plan ausarbeitet, welcher für eine geregelten Ablauf in den Schulen sorgt. "Schließungen können durchaus möglich sein, dennoch muss hierbei darauf geschaut werden, dass die Betreuungsmöglichkeiten weiterhin in Takt sind und Eltern mit der Situation nicht allein gelassen werden. Des Weiteren betrifft es auch alle Maturanten und Maturantinnen, welche ab Mai in die Abschlussprüfungen hineinstarten. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass faire Möglichkeiten ausgearbeitet werden und die Schulen mit den Schülerinnen und Schülern zusammenarbeiten. Eine mögliche Verschiebung schließen wir zurzeit nicht aus. Ein runder Tisch an dem sich alle Schulpartner zusammenfinden, wäre jetzt sicher der richtige Schritt."

Autor:

Tanja Handlfinger aus Pielachtal

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