Fluss-Serie Teil 3, Pielach
Die unbändige Kraft: Hochwasser an der Pielach

Bereich Pielachbrücke, Pielachpark, 1957
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  • Bereich Pielachbrücke, Pielachpark, 1957
  • Foto: (alle) Heimatforschung Hofstetten-Grünau
  • hochgeladen von Tanja Handlfinger

2014 traf das Pielach-Hochwasser die Gemeinde Hofstetten-Grünau besonders stark.

HOFSTETTEN-GRÜNAU (th). Im dritten Teil unserer Fluss-Serie geht es um Hochwasser aus der Vergangenheit und Hochwasserschutz.

Millionenschaden

"Das Pielach-Hochwasser von 2014 war in den letzten zwanzig Jahren bestimmt eines der ärgsten bei uns in Hofstetten-Grünau", erinnert sich Bürgermeister Arthur Rasch. Damals waren rund 120 Liegenschaften schwer getroffen. "Wir hatten schon Hochwasser, welche langsam kamen und auch langsam wieder versickerten. Doch 2014 kam das Hochwasser richtig explosionsartig, riss alles mit sich und verschwand praktisch wieder sofort", so Rasch. Damals betrug der Gesamtschaden um die 4,5 Millionen Euro.

Schutz hat Priorität

Seit vielen Jahren ist Hochwasserschutz ein großes Thema in der Gemeinde Hofstetten-Grünau. Die Planungen für Maßnahmen gegen die Gewalt der Pielach begannen bereits im Jahr 2005. In zwei Teilabschnitten versuchte man hier die Sicherheit wieder herzustellen. Der erste Abschnitt - vom Einkaufszentrum Hofstetten-Grünau bis zur Brücke wurde zuerst fertiggestellt. Beim zweiten Teil gab es Einwendungen von Bürgern und somit verzögerte sich die Fertigstellung. "Doch nun ist auch dieser Schutz fertig", freut sich Rasch. Weiter erklärt er, dass auch in Mainburg an einen Hochwasserschutz gedacht wurde. "Doch hier haben Berechnungen ergeben, dass es durch das Kraftwerk keine Hochwassergefahr gibt", so der Ortschef. Lesen Sie nächste Woche: Tiere an und in der Pielach.

Autor:

Tanja Handlfinger aus Pielachtal

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