Einsatz im Pielachtal
Drei Einsätze am Morigraben

Einsatz zirka 16:00
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PIELACHTAL (th). Letzte Woche waren die Kameraden der Feuerwehr Tradigist sehr gefordert: Drei Einsätze beschäftigten sie über einen Tag verteilt. Der erste Einsatz war um 8 Uhr Früh. Ein Pkw-Lenker wich einem Auto aus und blieb in einem Schneehaufen hängen. Mittags wurden die Kameraden zum nächsten Einsatz alarmiert. "Ein Pkw-Lenker war beim Bergabfahren im steilsten Teilstück ins Rutschen gekommen und verlor die Herrschaft über sein Fahrzeug. Der Pkw drehte sich mehrmals, bis er schließlich bergauf am Straßenrand zum Stehen kam", heißt es seitens der Feuerwehr. Die Straße wurde für beide Richtungen gesperrt. Das Auto wurde in die Mitte der Fahrbahn gezogen und gesichert umgedreht. Danach wurde der Pkw, welcher dann im Heck gesichert wurde, ins Tal hinabgelassen. Keine vier Stunden später, der nächste Einsatz. "Laut Alarmierungstext waren sechs Pkws am Morigraben hängen geblieben. Beim Eintreffen fanden wir vier Pkws am steilsten Abschnitt des Morigrabens vor, welche beim Bergabfahren ins Rutschen gekommen waren", so die Feuerwehr Tradigist. Vorerst war die Straße durch die quer stehenden Fahrzeuge blockiert, sodass es den Kameraden vorerst nicht möglich war zu allen Betroffenen zu gelangen. Im Laufe des Einsatzes stellte sich heraus, dass vier weitere Fahrzeuge in Not geraten waren und nicht mehr weiterfahren konnten. So galt es bei diesem Einsatz in Summe acht Fahrzeuge zu bergen. Für die gesamte Einsatzdauer musste die L 5217 gesperrt werden.

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