Rabenstein: Kardinal König-Gespräch 2018 thematisiert "Dankbarkeit"

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RABENSTEIN. Prominente Hauptreferentin ist die Journalistin Barbara Stöckl, die sich unter anderem in ihrem Buch "Wofür soll ich dankbar sein" genau mit diesem Thema befasst hat. Im Pielachtal wird das Andenken an Kardinal König, der dort geboren wurde und seine Kindheit verbracht hat, noch immer hochgehalten; u.a. mit dem jährlichen Kardinal König-Gespräch.

Die Veranstaltung

Die Veranstaltung beginnt am Samstagabend mit einem Gedenkgottesdienst in der Rabensteiner Pfarrkirche (18 Uhr). Am Ende der Messe wird eine neue "Gedenkwand" enthüllt. Unter dem Motto "Kardinal König - Leben und Wirken in Bildern" wird derzeit an der Wand beim Marienaltar als Mini-Ausstellung erarbeitet, die die wichtigsten Lebensstationen des Kardinals in Bildern präsentiert und erläutert; immer unter Königs Generalthema "Woher komme ich, wohin gehe ich, welchen Sinn hat mein Leben" und besonderer Berücksichtigung des Pielachtales, wie Gottfried Auer, Obmann des Vereins "Kardinal König - Glaube und Heimat im Pielachtal", erläuterte.

Tagung im GuK

Um 19.30 Uhr findet dann die eigentliche Tagung im Gemeinde- und Kulturzentrum in Rabenstein statt. Zu Wort kommen neben Barbara Stöckl die langjährige Sekretärin von Kardinal König und jetzige Leiterin des Kardinal König Archivs, Annemarie Fenzl, Gottfried Auer und der Rabensteiner Bürgermeister Kurt Wittmann. Durch das Programm führt der Publizist Heinz Nußbaumer. Am Sonntag, 27. August, endet die Veranstaltung mit einem Festgottesdienst (8.30 Uhr) in der Andreaskirche auf einem Hügel zwischen Rabenstein und Kirchberg.

Schauplatz Rabenstein

Seit 2008 sind die Pielachtal-Gemeinden Rabenstein und Kirchberg abwechselnd Schauplatz des Treffens. Mitveranstalter der Gespräche ist der Verein "Kardinal König - Glaube und Heimat im Pielachtal". Kardinal Franz König wurde am 3. August 1905 im Rabensteiner Ortsteil Warth geboren und am 5. August in der Rabensteiner Pfarrkirche getauft. Er besuchte die Volksschule in Kirchberg an der Pielach, von wo aus ihn sein Weg in die Weltkirche führte. Am 13. März 2004 verstarb der Kardinal in Wien.

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