Bergseen im Nationalpark Hohe Tauern

Unterer Wildgerlossee (2300 m) im Wildgerlostal, in dem sich bei Windstille die Reichenspitzgruppe spiegelt (NP Salzburg)
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  • Unterer Wildgerlossee (2300 m) im Wildgerlostal, in dem sich bei Windstille die Reichenspitzgruppe spiegelt (NP Salzburg)
  • hochgeladen von Walter Reifmüller

Stille Wasser im Hochgebirge
Der wahre Schatz der Hohen Tauern ist die einzigartige Landschaft. Dazu gehören auch die vielen Bergseen in der Venediger-, Granatspitz-, Glockner-, Lasörling- und Schobergruppe.
Im Gebiet des Nationalparks Hohe Tauern, dem größten Schutzgebiet der Alpen, gibt es 550 größere und kleinere Bergseen. Sie präsentieren sich in den verschiedensten Farben von kristallblau bis smaragdgrün. An diesen Bergseen, die Trinkwasserqualität aufweisen, findet der Wanderer und Bergsteiger Abkühlung und Erholung. An ihren Ufern Rast zu machen und die Schönheit der Natur zu genießen ist ein besonderes Bergerlebnis.

Die größten Bergseen im Dreiländer-Nationalpark
Der größte Bergsee im Salzburger Anteil ist mit 27 ha der Kratzenbergsee im Hollersbachtal.
Im Kärntner Anteil ist der Wangenitzsee der größte, tiefste und schönste. Im Tiroler Anteil sind insbesondere der Arnitzsee im Virgental, der Geigensee im Defereggental und der Grünsee im Tauerntal von besonderer Schönheit.

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