Ehrungen
Drei Bruckerinnen erhielten den Rupert-und-Virgil-Orden überreicht

Frieda Plaickner mit ihrem Mann Josef (2. v. li.) PGR Patrick Seiwald  (li.), Generalvikar Roland Rasser (re.), Pfarrer GR Dr. Winfried Weihrauch (3. v. li.), Obfrau-PGR Elisabeth Meusburger (2. v. re.) und Bgm. Herbert Burgschwaiger (3. v. re.).
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  • Frieda Plaickner mit ihrem Mann Josef (2. v. li.) PGR Patrick Seiwald (li.), Generalvikar Roland Rasser (re.), Pfarrer GR Dr. Winfried Weihrauch (3. v. li.), Obfrau-PGR Elisabeth Meusburger (2. v. re.) und Bgm. Herbert Burgschwaiger (3. v. re.).
  • Foto: PGR Bruck
  • hochgeladen von Christa Nothdurfter

BRUCK. In Anerkennung ihrer langjährigen Dienste in der Pfarrgemeinde wurden im Rahmen des Brucker Erntedank- und Pfarrfestes am vergangenen Sonntag drei verdiente Frauen geehrt. Es sind dies Juliane Hutter, Gerlinde Volgger und Frieda Plaickner. Der Festakt fand nach dem Gottesdienst auf dem Kirchenplatz statt, mit dabei waren auch zahlreiche Vereine.

Viele Lobesworte

Im Namen des Salzburger Erzbischofs verlieh Generalvikar Roland Rasser den drei engagierten Frauen das Ehrenzeichen des Rupert-und Virgilordens in Silber. Seinen würdigenden Dankesworten schlossen sich  der Brucker Pfarrer Winfried Weihrauch, Bürgermeister Herbert Burgschwaiger und PGR-Obfrau Elisabeth Meusburger an. Im Anschluss an den Festakt wurde auf dem Platz vor dem Pfarrhof noch lange gefeiert.

• Juliane Hutter (78) war von 1992 bis 2017 Mitglied des Pfarrgemeinderates. Ihr Ressort waren die sozialen und karitativen Dienste. Die regelmäßige Kirchenreinigung findet bis heute unter ihrer Leitung statt. Ein zweiter Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist das Seniorenheim. Wöchentlich begleitet sie die Bewohner zur Heiligen Messe und besucht dieselben regelmäßig jeden Sonntag.

• Gerlinde Volgger (77) ist seit 1997 Mitglied des Pfarrgemeinderates. Seit über zehn Jahren leitet sie den Liturgieausschuss. Im ehrenamtlichen Mesner-Team ist sie in den regelmäßigen Kirchendienst seit Jahren eingebunden. Sie gehört zum Besucherteam der Pfarre im Krankenhaus in Zell am See. Das regelmäßige Pfarr-Café findet unter ihrer Leitung statt. Die Betreuung der Kinder in der Kirche und die Leitung einer Firmgruppe liegen bei ihr seit Jahrzehnten in guten Händen.

• Frieda Plaickner  (74) war fast 20 Jahre Obfrau der Katholischen Frauenbewegung Bruck. Zu ihren besonderen Aufgaben zählten Besuche von alten und kranken Mitgliedern der KFB, Planung und Vorbereitung der Ausrückungen, Ausflüge und Aktionen, Übernahme der Aufgaben des Sozialarbeitskreises der Pfarre und konkrete Hilfe in vielen Notfällen nach Absprache mit der Pfarrcaritas. Ihre soziale Kompetenz und ihr Einfühlungsvermögen in Trauerfällen ist besonders zu unterstreichen.

Autor:

Christa Nothdurfter aus Pinzgau

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