Bundesheer
Anwärter stellen sich eisigen Wasserfällen

Anwärter aus zwei Nationen wurden auf den Eiswänden getestet.
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  • Anwärter aus zwei Nationen wurden auf den Eiswänden getestet.
  • Foto: Maximilian Steingassner
  • hochgeladen von Peter Weiss

Unser Bundesheer überquert nicht nur Berge, durchschwimmt reissende Flüsse oder erkundet unwegsames alpines Gelände. Eine Hand voll Soldaten scheut auch nicht vor riesigen gefrorenen Wasserfällen zurück. 

SAALFELDEN. Die Ausbildung zum Heeresbergführer gehört zu den schwierigsten des gesamten Bundesheeres. Über 35 Wochen müssen die Anwärter ihr alpines Können beweisen und unter schwierigsten Bedingungen bestehen. Eine Gruppe der Anwärter trat nun zu der Winterausbildung des Programmes und stellte sich dem eisigen Gefälle. 
Die österreichischen Teilnehmer des binationalen Heeresbergführerlehrganges führte die Eiskletterausbildung durch. Das Überwinden von extremen Geländeteilen unter allen Bedingungen ist eine Kernkompetenz des Heeresbergführers.

Riskantes Unterfangen

Nach der zweitägigen Grundlagenausbildung wurden 200 Meter hohe Wasserfälle bis zum fünften Schwierigkeitsgrad bezwungen. Das heißt nicht nur, dass das Eis teils unkompakt und brüchig sein kann, sondern auch, dass Sicherungsmöglichkeiten oft nur schwer zugänglich und kaum anzubringen sind.  

Zur Verteidigung der Jägerkompanie

Den Höhepunkt des Ausbildungsabschnittes stellte eine Übung dar, wo die Heeresbergführeranwärter Stellungs- und Beobachtungsmöglichkeiten im extremen, vereisten Gelände für die Verteidigung einer Jägerkompanie erkundeten. Verantwortlich für diese Ausblildung ist das Gebirgskampfzentrum in Saalfelden.

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Autor:

Peter Weiss aus Pinzgau

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