Schüttdorf
Land Salzburg investiert 18,5 Millionen Euro in Straßennetz

Über 18 Millionen Euro kostet die neue B168a.
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  • Über 18 Millionen Euro kostet die neue B168a.
  • Foto: Land Salzburg/Landesbaudirektion
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Schon am 13. Juli beginnen die Bauarbeiten an der neuen Straße, die auf gut 1,5 Kilometern die oft schwer belastete B168 entlasten soll.

SCHÜTTDORF. Schon lange besteht in Zell am See, laut Bürgermeister Andreas Wimmreuter, der Wunsch eine eigene Straße für den Durchzugsverkehr in Schüttdorf zu schaffen. Das neue 18,4 Millionen Euro teure Straßenprojekt soll neben dem Aufteilen des Verkehrs auch noch andere positive Auswirkungen haben. "Jetzt sind wir zuversichtlich, dass es zu einer deutlichen Entflechtung der Verkehrsströme kommt, was sowohl für die zahlreichen Pendler als auch für die gesamte Region als Wirtschafts- und Tourismusstandort enorm wichtig ist“, so Wimmreuter.

Das Bauprojekt setzt auch einen Ausbau der Hochwasserschutzmaßnahmen um.
  • Das Bauprojekt setzt auch einen Ausbau der Hochwasserschutzmaßnahmen um.
  • Foto: Land Salzburg/Landesbaudirektion
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Intensive Vorbereitungen

Nach der Planungsphase können die Arbeiten an dem gut zwei Jahre andauernden Großprojekt schon am 13. Juli mit der Errichtung der Dammaufstandsfläche in der Nähe des Ebster Baumarktes starten. Im Herbst soll dann die Hauptbauphase folgen, die auch umfangreiche Bauten für Hochwasserschutzmaßnahmen in Angriff nehmen.

„Die neue Straßenführung wird mit dem Damm des Hochwasserschutzprojekts Zellerbecken an der Salzach kombiniert. Damit sparen wir beim Flächenverbrauch. Gleichzeitig wird die Sicherheit erhöht, da die verkehrstechnisch problematische Kreuzung Bruckberg deutlich entlastet wird“, betont Landesrat Stefan Schnöll.

Für eine bessere Infrastruktur

Michael Obermoser, Bürgermeister von Wald und Landtagsabgeordneter erklärt: "Die Entlastungsstraße hat für die gesamte Region eine große Bedeutung. Tatsache ist, dass der Pinzgau durch die geographische Vielschichtigkeit mit Verästelungen seine Schwachstellen hat, nicht überall gibt es Zugverbindungen, wenngleich auch hier bereits einige gute Impulse gesetzt wurden beispielsweise mit Taktverdichtungen. Wichtig ist das zum einen Schüttdorf entlastet wird und der Oberpinzgau besser an das Straßennetz angebunden ist."
Gemeinsam haben Michael Obermoser und Hannes Schernthaner sich für den Straßenbau stark gemacht, der auch einige Verbesserungen im Hochwasserschutz bringt.

Mehr News aus dem Pinzgau finden Sie >>>HIER<<<

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