Leserbrief: Behindertenparkplatz in Zell am See verstellt!

Richard Huber: „Scheitern ist ein Umweg, keine Sackgasse.“
  • Richard Huber: „Scheitern ist ein Umweg, keine Sackgasse.“
  • Foto: Huber
  • hochgeladen von Christa Nothdurfter

Dass die Parkplatzsuche in Zell am See-Stadt zu besonderen Zeiten eine schwierige sein kann, ist ein offenes Geheimnis. Dass die Suche für einen behinderten Menschen mit einem Fragezeichen im Gesicht endet, zeigt das Bild im Anhang, aufgenommen am 21. Dezember 2017 um ca. 13 Uhr.
Man hat ja volles Verständnis für Ladetätigkeiten, jedoch kein Verständnis für das unmotivierte Stehenlassen diverser Transportmittel für einen längeren Zeitraum.
Die über den Missstand informierte Gendarmerie sagte zu, sich "sofort" darum kümmern zu wollen. Nach rund 40 Minuten war die Situation noch dieselbe.

Ein Ersuchen an die Stadtgemeinde: Denkt mal über eine geringfügige Ausweitung-Behindertenparkplätze nach.

Richard Huber (für die Behinderte Hildegard)

„Scheitern ist ein Umweg, keine Sackgasse.“

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