Mobbing in der Schule - 1-Tages-Workshop für Pädagogen am 17. März in Bruck

Mag. Martina Rump (li.) ist Erziehungswissenschaftlern, selbstständige Mediatorin und Referentin für das Friedensbüro. Mag. (FH) Barbara Wick (re.), die pädagogische Leiterin im Friedensbüro, ist Sozialarbeiterin, selbstständige Mediatorin und Theaterpädagogin.
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  • Mag. Martina Rump (li.) ist Erziehungswissenschaftlern, selbstständige Mediatorin und Referentin für das Friedensbüro. Mag. (FH) Barbara Wick (re.), die pädagogische Leiterin im Friedensbüro, ist Sozialarbeiterin, selbstständige Mediatorin und Theaterpädagogin.
  • Foto: Friedensbüro
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PINZGAU / SALZBURG. Das Friedensbüro Salzburg ist auch eine Plattform für friedenspädagogische und politische Workshops. Barbara Wick, der pädagogischen Leiterin des Friedensbüros Salzburg, ist deutlich aufgefallen, dass in den vergangenen paar Jahren vermehrt Anfragen zum Thema Mobbing in der Schule an das Friedensbüro herangetragen worden.

"Mobbing gehört schnellstmöglich gestoppt"

Wick, ihres Zeichens auch Sozialarbeiterin, selbstständige Mediatorin und Theaterpädagogin, sagt dazu: "Mobbing schadet allen Beteiligten und gehört schnellstmöglich gestoppt. Es handelt sich dabei um eine besondere Form von psychischer und physischer Gewalt, deren Zusammenhänge komplex und für die Lehrperson meist nicht sofort ersichtlich sind. Wir möchten daher einen Beitrag leisten, pädagogische Fachkräfte zu befähigen, Mobbing in der Schule rasch, sicher und erfolgreich zu beenden. Dazu vermitteln wir als anerkannter Kooperationsparnter von "Schulen lösen Mobbing" (Anm. d. Red.: eine Initiative von Team Präsent) die Methode "No Blame Approach."

Wodurch zeichnet sich "No Blame Approach" aus?

Die am Mobbing beteiligten Kinder und Jugendlichen werden dabei ziel- und ressourcenorientiert in den Lösungsprozess eingebunden und sind aktiv an der Beendigung des Mobbings beteiligt. Die Kraft liegt in der Einfachheit drei klar strukturierter Schritte und dem Verzicht auf Schuldzuweisung und Beschämung.

Welche Erfahrungen liegen vor?

Bei 87 Prozent konnte Mobbing erfolgreich gestoppt werden. 96 Prozent der Befragten waren mit der Methode des NBA sehr zufrieden (Quelle: www.no-blame-approach.de)

Wie funktioniert die Implementierung an Schulen?

In einem kompakten 1-Tages-Workshop wird alles vermittelt, was LehrerInnen, SchulpsychologInnen oder SchulsozialarbeiterInnen benötigen, um bei Mobbing wirksam zu handeln. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, zertifizierte „Schulen-lösen-Mobbing“-Schule zu werden. Landesweit werden heuer fünf fortbildungstermine angeboten, einer davon im Pinzgau (siehe unten).

Termin im Pinzgau

Freitag, 17. März 2017 von 9 bis 17 Uhr in der Landwirtschaftliche Fachschule Bruck in der Bahnhofstraße 5. Referentin ist Martina Rumpl.

Mehr Informationen

No-Blame-Approach-Ausbildungen im Bundesland Salzburg
Teilnahmegebühr 120 Euro inklusive Seminarbuch

Infos und Anmeldung:

Friedensbüro Salzburg
Barbara Wick
Franz-Josef-Str. 3/3
5020 Salzburg

Tel. 0662-873931

E-Mail: wick@friedensbuero.at

Website: www.friedensbuero.a

Mag. Martina Rump (li.) ist Erziehungswissenschaftlern, selbstständige Mediatorin und Referentin für das Friedensbüro. Mag. (FH) Barbara Wick (re.), die pädagogische Leiterin im Friedensbüro, ist Sozialarbeiterin, selbstständige Mediatorin und Theaterpädagogin.
Mag. Martina Rump (li.) ist Erziehungswissenschaftlern, selbstständige Mediatorin und Referentin für das Friedensbüro. Mag. (FH) Barbara Wick (re.), die pädagogische Leiterin im Friedensbüro, ist Sozialarbeiterin, selbstständige Mediatorin und Theaterpädagogin.

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Autor:

Christa Nothdurfter aus Pinzgau

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