Corona
Rotes Kreuz macht Abstriche in Zell am See

"Corona Drive In": Seit heute Dienstag werden am Parkplatz der Areitbahn in Zell am See/Schüttdorf Verdachtsfälle auf das Coronavirus getestet.
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  • "Corona Drive In": Seit heute Dienstag werden am Parkplatz der Areitbahn in Zell am See/Schüttdorf Verdachtsfälle auf das Coronavirus getestet.
  • Foto: Rotes Kreuz
  • hochgeladen von Johanna Grießer

Seit heute werden auf dem Parkplatz der Areitbahn in Schüttdorf Menschen getestet, bei denen der konkrete Verdacht auf eine Corona-Virus-Erkrankung besteht. 

ZELL AM SEE. In Zell am See ist seit heute auf dem Parkplatz der Areitbahn in Schüttdorf auch der zweite „Corona-Abstrich-Drive-in“ in Betrieb. Nach dem am Parkplatz der Red Bull Arena hat das Rote Kreuz nun auch im Pinzgau die Möglichkeit geschaffen, jene Personen so schnell wie möglich zu testen, bei denen der konkrete Verdacht auf eine Corona-Virus-Erkrankung besteht. Landesrettungskommandant Anton Holzer: "Durch diese zusätzliche Maßnahme entlasten wir unsere mobilen Abstrichteams." 

Infektionsverdacht? 1450 oder Hausarzt anrufen

Besteht der Verdacht einer Infektion mit dem Corona-Virus, muss der Patient telefonisch mit dem Hausarzt oder der Gesundheitsberatung 1450 abklären, ob es sich um eine Infektion handeln könnte. Bei konkretem Verdacht wird die betreffende Person, sofern sie gesundheitlich dazu in der Lage ist, dem „Corona-Drive-in“ zugewiesen.

Der Patient begibt sich in seinem Auto zum Parkplatz der Areitbahn in Schüttdorf, wo die Polizei Zutrittskontrollen vornimmt. Dann nehmen Rettungssanitäter den Abstrich ab, ohne, dass der Patient aussteigen muss. Ein eigenmächtiges Anfahren des „Corona-Drive-ins“ ist nicht möglich.
Das Landes-Medienzentrum (LMZ) war vor Ort und informiert:

Nur angemeldete Fälle werden getestet

In Schüttdorf werden ausschließlich jene Personen getestet, die sich zuvor beim Hausarzt oder bei der zentralen Hotline 1450 gemeldet haben und von dort zu einer Testung angemeldet werden. "Der Hausarzt oder die telefonische Gesundheitsberatung 1450 übermittelt die erforderlichen Daten inklusive Autokennzeichen an die Drive-in Abstrichstellen", erklärt der Mediziner Gerd Oberfeld von der Landessanitätsdirektion. 

Ein eigenmächtiges Anfahren ist nicht möglich. Der Hauptgrund dafür: "Ein Nachweis ist in der Regel bei Auftreten von Symptomen wie beispielsweise Fieber oder Husten möglich. In Ausnahmefällen auch schon bis zu zwei Tage vorher", erklärt der Mediziner Gerd Oberfeld von der Landessanitätsdirektion. Ein weiterer Grund sei, dass die Kapazitäten begrenzt sind. 

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