Forscherlabor im Kindergarten
"Spürnasenecke" für kleine Entdecker

Bernadette Unger (Mitentwicklerin der Spürnasenecke), Kindergarten-Leiterin Carolin Hartl, die Sponsoren Susanna und Günter Klepsch, Anita Wautischer (Wirtschaftskammer Salzburg) sowie Bürgermeister Johann Warter.
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  • Bernadette Unger (Mitentwicklerin der Spürnasenecke), Kindergarten-Leiterin Carolin Hartl, die Sponsoren Susanna und Günter Klepsch, Anita Wautischer (Wirtschaftskammer Salzburg) sowie Bürgermeister Johann Warter.
  • Foto: Chris Hofer
  • hochgeladen von Gudrun Dürnberger

PIESENDORF. Nun wurde auch der Kindergarten Piesendorf mit einer neuen "Spürnasenecke" ausgestattet. Kleine Entdecker können in dem naturwissenschaftlichen Labor nach Lust und Laune forschen.

Die neu eingerichtete “Spürnasenecke” lässt die Kinder mit viel Spaß in die Welt der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik eintauchen. Unterstützt wurde das vom Land Salzburg geförderte Projekt von der Gemeinde ebenso wie vom renommierten Piesendorfer Familienunternehmen Senoplast. Geschäftsführer Günter Klepsch sowie Bürgermeister Johann Warter schauten bei der Eröffnung des neuen Forscherlabors sogar persönlich im Kindergarten vorbei.

“Als Unternehmen, das selbst für stetige Innovation durch Forschung und Entwicklung steht, ist es uns ein großes Anliegen, Mädchen und Buben schon im Kleinkindalter für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Die Spürnasenecke bietet dafür eine hervorragende Möglichkeit”, freute sich Günter Klepsch gemeinsam mit den Piesendorfer Kids. Auch Bürgermeister Johann Warter betonte: “Ich finde es extrem wichtig, unseren Nachwuchs schon früh an technische Dinge heranzuführen und ihr Interesse am Experimentieren zu fördern. Die Spürnasenecke passt sehr gut zu diesem Anliegen, denn das Forscherlabor bietet den Kleinen gleichermaßen Spaß, Spannung und lehrreiche Informationen. Daher freuen wir uns sehr, dass auch wir als Gemeinde einen Beitrag zur Einrichtung der Spürnasenecke im Kindergarten leisten durften.”

Spielerisch lernen

In dem neuen kleinen Labor gilt es für die jungen Wissenschaftler in Piesendorf ab sofort, viele spannende Aufgaben zu lösen. Sie ergründen, wie sich die Höhe eines Objekts ohne Maßband bestimmt, wie man schwere Dinge mit einem Flaschenzug heben kann oder warum Wasser “schrumpft”, wenn es in Eiswürfeln schmilzt. Diesen und vielen weiteren Fragen können die Kinder im Rahmen der mehr als 80 Experimente nachgehen, die für die Kindergartenpädagogen in einem praktischen Handbuch zur Spürnasenecke Schritt für Schritt genau erklärt werden. Caroline Hartl, Leiterin des Kindergartens Piesendorf, zeigt sich überzeugt: “Das Konzept ist für unsere Einrichtung optimal. Die Kinder lernen immer spielerisch, aber unter professioneller Anleitung.”

Bernadette Unger (Mitentwicklerin der Spürnasenecke), Kindergarten-Leiterin Carolin Hartl, die Sponsoren Susanna und Günter Klepsch, Anita Wautischer (Wirtschaftskammer Salzburg) sowie Bürgermeister Johann Warter.
Autor:

Gudrun Dürnberger aus Pinzgau

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