Umfrage
Was tun Sie als Erstes, wenn alles wieder "normal" läuft?

Thema der Bezirksblätter Pinzgau-Umfrage vom 25. November 2020: Was tun Sie als Erstes, wenn alles wieder "normal" läuft?
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  • Thema der Bezirksblätter Pinzgau-Umfrage vom 25. November 2020: Was tun Sie als Erstes, wenn alles wieder "normal" läuft?
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Diese Woche wollte unsere freie Mitarbeiterin Eva Rainer wissen, was die Pinzgauerinnen und Pinzgauer als erstes tun werden, wenn alles wieder "normal" läuft. Gefragt hat sie dafür drei verschiedene Generationen – und das sind die Antworten:

Renate Heinze aus Kaprun: "Meine Kinder mit Freude umarmen, Kontaktformen wie das Händegeben wiederfinden und wegfahren."
  • Renate Heinze aus Kaprun: "Meine Kinder mit Freude umarmen, Kontaktformen wie das Händegeben wiederfinden und wegfahren."
  • Foto: Eva Rainer
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Max Stiedl aus Bruck sagt: "Auf die Berge rauf zum Schifahren, Urlaub machen in Italien und endlich wieder zum Fußballtraining gehen."
  • Max Stiedl aus Bruck sagt: "Auf die Berge rauf zum Schifahren, Urlaub machen in Italien und endlich wieder zum Fußballtraining gehen."
  • Foto: Eva Rainer
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Helmut Irnberger aus Hof bei Salzburg: "Meine Freunde und Familie wieder treffen, einkaufen und endlich wieder in meine Lieblingskneipe gehen."
  • Helmut Irnberger aus Hof bei Salzburg: "Meine Freunde und Familie wieder treffen, einkaufen und endlich wieder in meine Lieblingskneipe gehen."
  • Foto: Eva Rainer
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Helmut Rabe aus Zell am See: "Ins Kaffeehaus gehen, das ist mir das Wichtigste - und gut ist, wenn ich die Maske nicht mehr brauche."
  • Helmut Rabe aus Zell am See: "Ins Kaffeehaus gehen, das ist mir das Wichtigste - und gut ist, wenn ich die Maske nicht mehr brauche."
  • Foto: Eva Rainer
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Theo Stiedl aus Bruck: "Oma und Opa in Wien besuchen, groß Geburtstag feiern und zum Schwimmverein gehen."
  • Theo Stiedl aus Bruck: "Oma und Opa in Wien besuchen, groß Geburtstag feiern und zum Schwimmverein gehen."
  • Foto: Eva Rainer
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Gudrun Haslinger aus Zell am See: "Schifahren und schwimmen mit den Kindern und Verwandtenbesuche ohne schlechtes Gewissen."
  • Gudrun Haslinger aus Zell am See: "Schifahren und schwimmen mit den Kindern und Verwandtenbesuche ohne schlechtes Gewissen."
  • Foto: Eva Rainer
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Wir, die Bezirksblätter, haben diese Umfrage zum Anlass genommen, um mit einer Psychologin darüber zu sprechen, wie wichtig es ist, sich Pläne für "nach Corona" zu machen und was man sonst noch so tun kann, um diese herausfordernde Zeit möglichst gut zu überstehen. >>HIER<< geht's zum Beitrag. 

Weitere Umfragen aus dem Pinzgau lesen Sie >>HIER<<.

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