Eishockey - Zeller Eisbären
Benjamin Trink: "Der Siegeswille hat ein wenig gefehlt"

Tomi Wilenius fehlt den Eisbären als Goalgetter.
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  • Tomi Wilenius fehlt den Eisbären als Goalgetter.
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Auch in der 2. Partie, nach der Niederlage in Ritten, in dieser Woche gelang den Zeller Eisbären kein Tor - 0:3 Niederlage gegen Sterzing.

STERZING. Vor dem Spiel gegen die Wildpferde aus Sterzing meldeten sich mit EisbärenkapitänFranz Wilfan, Christoph Herzog, Lukas Schluderbacher, Tobias Dilsky und Marcel Judth, fünf Spieler zurück. Auf Tomi Wilenius, Christian Ban und Jürgen Tschernutter musste
Eisbären Headcoach Jaka Avgustincic jedoch weiterhin verzichten. Nach torlosen ersten Drittel vergaben die Bergstädter im Mittelabschnitt einige Topchancen, kassierten aber das 0:1. Im letzten Drittel versuchten die Zeller nochmals alles mussten jedoch das 0:2 bzw. 0:3 (Empty-Net-Goal) hinnehmen.

Stimmen zum Spiel

Benjamin Trink: "Gegen Ritten ist es uns durch die vielen Ausfälle sehr schwer gefallen, jedoch haben wir gut dagegen gehalten. Gegen Sterzing hat trotz der Rückkehrer Wilfan, Herzog und Co der Siegeswille gefehlt. So ein Spiel darf man einfach nicht verlieren, denn die Punkte wären enorm wichtig gewesen."

Luca Kohlmaier: "Gegen Ritten ist es uns ziemlich schwer gefallen, weil so viele Leute ausgefallen sind. Trotzdem haben wir gut dagegen gekämpft und eine gute Leistung gezeigt. Durch zwei Fehler haben wir jedoch auch die zwei Tore bekommen. Die Motivation und der Siegeswille hat uns gegen Sterzing ein bisschen gefehlt. Wir sind dem Puck nachgelaufen, wir hätten nicht verlieren dürfen. Am Samstag geht es weiter."

Peter Dilsky: "Wir hatten viele Verletzte, wir hatten Glück, dass wir drei Linien hatten. Es haben U-20 Spieler gespielt. Die Jungs haben einen großartigen Job gemacht und uns im Großen und Ganzen im Spiel gehalten. Leider haben wir keine Tore geschossen, obwohl wir Chancen hatten. Die Spieler, die zuvor ausgefallen waren, konnten nicht trainieren, deshalb konnten wir die Leistung nicht abrufen. Wir müssen von Spiel zu Spiel schauen, dass wir uns auf die Zwischenrunde konzentrieren können."

Johannes Schernthaner: "Wir haben zur Zeit eine schwierige Phase wegen der vielen Verletzen und kranken Spielern. Es ist sehr auf die Substanz gegangen, das soll aber keine Ausrede sein, dass wir verloren haben. Es fehlt der letzte Punch nach vorne zur Zeit. Es ist wichtig, dass die verletzten Spieler zur Zwischenrunde zurückkommen und dann greifen wir für die Playoffs an."

Franz Wilfan: "Ich wollte der Mannschaft so schnell wie möglich wieder helfen, da wir im Moment sowieso stark dezimiert sind. Wir hatten zu Beginn die klareren Chancen. Sterzing war dann ein wenig kaltschnäuziger. Es ist wirklich frustrierend. Wir blicken aber bereits wieder nach vorne. Nächsten Samstag kommt Gröden zu uns nach Zell am See. Da wollen wir wieder zurück auf die Siegerstraße."

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Autor:

Klaus Vorreiter aus Pinzgau

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