Großes Zuschauerinteresse in der "neuen" Red Bull Arena

Marco Rose beim Tag der offenen Tür von Red Bull Salzburg am 14. Juli.
  • Marco Rose beim Tag der offenen Tür von Red Bull Salzburg am 14. Juli.
  • Foto: Photo: GEPA pictures/ Philipp Brem
  • hochgeladen von Klaus Vorreiter

Mit Anpfiff der neuen Saison in wenigen Tagen gibt es in der Red Bull Arena etliche interessante Neuerungen.Wie bereits im Frühjahr angekündigt, wird der Oberrang der Arena zukünftig bei Bundesliga- und Cup-Spielen nur noch für DAUERKARTEN-Besitzer geöffnet. Der dafür vorgesehene Mittelblock OST bietet 600 Plätze und ist bereits vollständig ausverkauft.
Das neue Fassungsvermögen der Red Bull Arena beträgt dadurch nunmehr 17.218 Zuschauer. Bei internationalen Spielen wird individuell über die Öffnung der weiteren Sektoren entschieden.

„Mit dieser Änderung tragen wir der Größe der Stadt, dem Einzugsgebiet und den generellen Bundesliga-Besucherzahlen Rechnung und schaffen damit auch eine dichtere und bessere Atmosphäre in der Red Bull Arena“, erläutert Stephan Reiter, der Geschäftsführer des FC Red Bull Salzburg.


Treue lohnt sich: 35 Prozent mehr DAUERKARTEN

Erfreulich ist zudem, dass sich das Zuschauerinteresse gegenüber der vergangenen Spielzeit deutlich erhöht hat. So wurden mittlerweile bereits knapp 6.000 Dauerkarten für 2018/19 (1.300 mehr als zuletzt) abgesetzt, was einen Anstieg um 35 Prozent gegenüber der Vorsaison bedeutet. Neben dem bereits erwähnten Mittelblock OST ist auch der VIP-Bereich bereits zur Gänze ausverkauft.

Stephan Reiter dazu: „Wir freuen uns, dass wir wenige Tage vor Saisonstart ein deutliches Plus an Dauerkarten verkauft haben. Einen wesentlichen Beitrag zu diesem erfreulichen Anstieg hat sicherlich auch unsere in der Europa League durchgeführte Aktion ‚Treue lohnt sich‘ geleistet.“

Neues Zutrittssystem
In der Sommerpause wurde auch das gesamte Zutrittssystem erneuert und mit modernen Drehkreuzen ausgestattet, die den Stadionbesuchern einen schnelleren und unkomplizierteren Zugang in die Arena ermöglichen.
„Vor allem bei den letztjährigen Europa League-Spielen haben wir wichtige Erfahrungen gemacht, die wir bei diesem Projekt mit sehr viel Aufwand realisiert haben“, so Stephan Reiter.

Zusätzlich wurden nicht nur die Kioske im Unterrang der Red Bull Arena einem Facelift unterzogen, sondern – um die Wege um die bzw. in der Arena übersichtlicher zu machen – auch das Stadionleitsystem optimiert. Für die Besucher bedeutet das eine bessere Orientierung und damit kürzere Wege.


Mehr Spiele, verstärkte Rasenpflege

Auch am Rasen ist manches neu. Nachdem sich das Grün im Stadion – nach den durch die schwierigen Wetterverhältnisse bedingten Platzproblemen in der letzten Frühjahrssaison – mittlerweile ausgezeichnet erholt hat, war der in der Sommerpause geplante Rasentausch nicht notwendig. Um die erhöhte Belastung durch die Rückkehr unseres Kooperationsklubs FC Liefering und die anstehenden internationalen Spiele besser bewältigen zu können, hat der Klub die Anlage zur künstlichen Rasenbeleuchtung erweitert.

„Wir freuen uns wieder auf viele stimmungsvolle Momente in der neu gestalteten Red Bull Arena“, fasst der Red Bull Salzburg-Geschäftsführer diese Adaptierungen zusammen.

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