Mittersill: Kitz Alps Trophy-Stopp mit tollen Erfolgen für die Lokalmatadore

Die Team-Sieger vom Golfclub Mittersill
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  • Die Team-Sieger vom Golfclub Mittersill
  • Foto: Kitz Alps Trophy / Bachmann
  • hochgeladen von Christa Nothdurfter

MITTERSILL.  Dass es bei der „Kitz Alps Trophy powered by SR.Schauraum“ als Hole in One-Preis einen „Unterberger-BMW“ X1 im Wert von 40.000 Euro zu gewinnen gibt, hat sich bereits herumgesprochen.

Eine "Monster-Teilnehmerfeld" mit 106 Leuten

Dieser Umstand und auch die Tatsache, dass es bei der beliebtesten Golf-Turnierserie von Tirol und Salzburg begehrte Zirbenholz-Sterne und weitere attraktive Sachpreise zu gewinnen gibt, lockte bei der 4. Station in Mittersill wiederrum ein „Monster-Teilnehmerfeld“ von 106 Damen und Herren auf den herrlichen Golfplatz zwischen den Kitzbüheler Alpen und dem Nationalpark Hohe Tauern.

Das Hole in One gab's leider beim "falschen Loch"

Für Marianne Pletzer vom GCC Lärchenhof wird dieser Tag unvergesslich bleiben. Ihr gelang, wie schon Clubkollege Philipp Huber beim GC Gut Brandlhof im Vorjahr, ein Hole in One. Unglücklicherweise erleidet Marianne Pletzer dasselbe „Schicksal“ wie Philipp Huber. Ein Hole in Ohne, jedoch nicht auf dem deklarierten BWM-Loch Nummer 18, sondern auf Loch 16. Somit bleibt der BMW weiterhin im Spiel und kann bei den noch verbleibenden sechs  Turnier-Einheiten den Besitzer wechseln.

Freuen konnten sich jedoch die zahlreichen Teilnehmer auf ein Freigetränk. Diese „Zeche“ übernahm die Golfversicherung von Reinhard Adler. Trösten konnte sich Marianne Pletzer mit dem „Nearest to the chocolate“-Preis auf Loch Nummer 18 und mit dem 2. Platz in der Nettoklasse B.

Spannendes Match zwischen Simone Scherjau und Pauline Köck

In der Bruttowertung der Damen siegte die ehemalige Tiroler Meisterin von 2017, Pauline Köck vom GCC Lärchenhof. Sie lieferte sich mit der ehemaligen Nummer 1 von Salzburg, Simone Scherjau vom GC Mittersill einen heißen Kampf, den Pauline Köck um einen Schlag weniger für sich entscheiden konnte. Den 3. Platz erspielte sich Erika Endstrasser vom GCC Lärchenhof. In der Serien-Gesamtwertung liegen nun alle drei Damen auf den ersten geteilten Rang mit jeweils einem Bruttostern und 5 Punkten.

Rang drei für Philipp Schneider aus Mittersill

In der Bruttowertung der Herren ging es ebenfalls heiß her. Trophy-Dominator Christoph Kogl vom GCC Lärchenhof wurde heuer schon zum zweiten Mal von seinem Clubkollegen und „Lehrmeister“ Peter Wöll in die Schranken gewiesen und musste sich trotz einer guten Par-Runde mit dem zweiten Rang zufrieden geben. Peter Wöll spielte auf den letzten vier Löchern vier Birdy´s und siegte mit drei Schlägen Vorsprung mit 39 Bruttopunkten. Den dritten Platz erspielte sich der Mittersiller Philipp Schneider. In der Serien-Gesamtwertung hat Christoph Kogl, gefolgt von Peter Wöll, noch knapp die Nase vorne.

Die Lokalmatadore siegen in drei von vier Netto-Klassen

In den drei von vier Netto-Klassen siegten die Heimspieler vom GC Mittersill-Stuhlfelden. Nettoklasse A (hcp bis -11,4) Herbert Hörfarter, Nettoklasse B (hcp -11,5 - 18,4) Manuel Pichler, Nettoklasse C (hcp -18,5 – 36,0) Reinhard Berger. Nur der Sieg in der Nettoklasse der „Senioren“ - Spieler ab Jahrgang 1958 - ging nach Tirol und zwar ebenfalls an Bruttosieger Peter Wöll vom GCC Lärchenhof.

Mittersiller Sieg auch in der Teamwertung

Den Sieg in der Teamwertung mit dem jeweils bestem Brutto- und Nettoergebnis in den vier Nettoklassen, holte sich mit 282 Punkten die Heimmannschaft vom GC Mittersill. Den zweiten Platz belegte die Mannschaft vom GCC Lärchenhof (268) vor den Spielern vom GC Kitzbüheler Alpen Westendorf (250) und dem GC Zell am See-Kaprun mit 249 Punkten. Detailergebnisse nachzulesen auf www.kitz-alps-trophy.golf.

Nächster Turnierstopp in Kitzbühel

Der nächste Turnierstopp mit der erneuten Chance auf den „Hole in One"-Preis“, einen Unterberger BMW X1 (gesponsert von Reinhard Adler), ist am Sonntag den 8. Juli 2018 beim GC Kitzbüheler Alpen Westendorf.

Die Team-Sieger vom Golfclub Mittersill
Bruttosieger GC Mittersill Josef Schnöll sowie Pauline Köck, Peter Wöll und Turnierdirektor Christian Küchl.

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