TRI-MOTION in Saalfelden 2010

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Der Schmerz geht, der Stolz bleibt: Unter diesem Motto trugen 900 Sportler in Saalfelden ihren jeweils ganz persönlichen Kampf um österreichische Titel, Medaillen und um die Finisher-Ehre aus.

SAALFELDEN. TRI-Motion Half: Zwei Kilometer Schwimmen, 80 Kilometer Radfahren und 22 Kilometer Laufen und die Frage, die sich jeder Athlet mindest einmal während des Rennens stellt: „Warum tu ich mir das an?“.

Die Antworten auf die Frage „Warum tu ich mir das an?“
Die Antwort: Wegen der prickelnden Stimmung am Schwimmstart, wegen der Vuvuzelas, der „Hoppauf“-schreienden Zuschauer am Grünwaldbichl (genannt „die Mauer von Breitenbergham“), der motivierenden Musik beim Rad-Umkehrpunkt am Ritzensee, der tobenden Stimmung im Festzelt, der Gänsehaut, wenn der Moderator den eigenen Namen durchgibt, der Cheerleader im Ziel und vor allem: Weil der Schmerz vergeht und der Stolz bleibt.

Max Renko und Eva Wutti sind österreichische Meister
Besonders stolz dürfen die Gesamtsieger und somit auch österreichischen Meister auf sich sein: Max Renko aus Wien triumphierte mit der Tagesbestzeit von 3.46.08 vor dem Mitfavoriten Domink Berger aus Vorarlberg. Tagesdrittschnellster war Jan Rehula aus Tschechien. Bei den Damen hatten gleich drei Österreicherinnen die Nase vorn. Eva Wutti vom TRI-Team Wolfsburg legte das Rennen ihres Lebens hin und gewann souverän mit 4.16.28 vor Michaela Rudolf und Maria Weißenbacher.

Die Siege der Pinzgauer
Siege gingen auch in den Pinzgau: Franz Hollaus gewann die MK55. Peter Herzog lieferte einen sensationellen Triathlon mit einer Zeit von 4.10.55, wurde Zweiter in der U23 und gesamt 25. Stockerlgarant Peter Spitz holte ebenso Platz Zwei in der MK50. Caroline Krassnitzer schwamm, radelte und lief in der MK50 auf Platz 3.
Für die Sprinter und Spezialisten unter den Triathleten fand am Vormittag der Fun- und Teambewerb statt. Die Devise dabei: 300 Meter Schwimmen, 13 Kilomter Radfahren und drei Kilometer Laufen.

Speed-Königinnen
Die Pinzgauer Speed-Königinnen: Barbara Steinberger stürmte auf Platz Zwei in der Elite 1, Sabine Mühlberger auf Platz Eins in der Elite 2, Caroline Magg sprintete zu Silber in der Jugend, genauso wie Lisa Neumayr in der U23, Ida Platzer und Florita Donabauer platzierten sich auf die Ränge Zwei und Drei in der MK40 und eine durfte unter den Preisträgerinnen nicht fehlen: Erni Ortner holte Silber in der MK50.

Den Sieg in der Klasse MK50 holte Hugo Spitz
Bei den Männern gewann Hugo Spitz die MK50 und nach dem Ironman Klagenfurt gönnte sich Hubert Ponholzer den rasanten Fun-Bewerb und wurde Dritter in der MK40.

Das schnellste Team: Skischulen Salzburger Land
Das schnellste Team stellten die Skischulen Salzburger Land mit Gerhard Zehentmayr im Neopren, Reinhard Woisetschläger am Rad und Franz Deisenberger zu Fuß.

Kleine Athleten, große Kämpfe
Nächstes Jahr werden hier vielleicht noch mehr Pinzgauer Namen stehen, denn beim TRI-Motion Kids lieferten sich die kleinen Athleten große Kämpfe um den Sieg.

Weitere Ergebnisse unter www.pentek-timing.at

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