Fußball im Pinzgau
TSU Bramberg: "Das 3:3 spricht für den Charakter der Mannschaft"

Harald Nindl lieferte sich gegen die Angreifer vom FC Bergheim packende Duelle.
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  • Harald Nindl lieferte sich gegen die Angreifer vom FC Bergheim packende Duelle.
  • Foto: Foto: TSU Bramberg
  • hochgeladen von Klaus Vorreiter

Die TSU Bramberg holte in der vergangenen Woche ein 3:3 gegen Bergheim und unterlag Siezenheim mit 1:2.

BRAMBERG. In der vergangenen Woche musste die TSU Bramberg mit dem Nachtrag gegen Bergheim und dem Heimspiel gegen Siezenheim zwei Mal antreten. Diese Spiele analysiert der Trainer Johannes Schützinger so:
Im Spiel gegen Bergheim waren wir spielerisch klar die bessere Mannschaft und konnten uns in der ersten Halbzeit zahlreiche gute Torchancen herausspielen. Leider haben wir uns für die gute Leistung nicht belohnt und es ging mit 0:0 in die Halbzeitpause. Wie der Bergheim Trainer treffend anmerkte, hätte es auch bereits 6:0 für uns stehen können. Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnten wir uns abermals zahlreiche gute Chancen herausspielen, wurden dann jedoch zweimal in wenigen Minuten ausgekontert und es Stand entgegen dem Spielverlauf 0:2. Die gesamte Mannschaft glaubte weiterhin an sich und es wurde alles versucht um den Anschlusstreffer zu erzielen. Es dauerte jedoch bis in die Nachspielzeit, als endlich einer der zahlreichen Angriff über Luca Ronacher den Weg zu Marco Zaisberger fand und im Netz der Bergheimer einschlug. Beflügelt durch diesen Treffer gelang wenige Minuten später der Ausgleich durch einen sehenswerten Weitschuss von Luca Ronacher. Im Anschluss scheiterten wir im 1 gegen 1 an dem, an diesen Tag sensationell haltenden, Bergeheim-Schlussmann und kassierten im Gegenzug den neuerlichen Rückstand. Immer noch an unsere Chance glaubend, kamen wir wenige Sekunden nach dem Anstoß wieder in den Strafraum der Gäste und David Nindl konnte nur noch mit einem Foul gestoppt werden. Jonathan Panzl verwertete den Strafstoß souverän und die Partie endete 3:3. Dass in der Nachspielzeit 4 Tore fallen und eine Mannschaft zweimal ins Spiel zurückkommt passiert wohl äußerst selten und spricht für den Charakter der gesamten Mannschaft.

Spiel auf Augenhöhe

Das Duell gegen Siezenheim war ein Spiel auf Augenhöhe mit spielerischen Vorteilen auf unserer Seite. In den ersten Minuten war der Druck der Gäste sehr hoch, wir konnten die Situationen jedoch spielerisch stets gut lösen und kamen zu drei sehr guten Chancen in den ersten 20 Minuten. Leider gelang uns kein Treffer und wir mussten duch einen Weitschuss den Gegentreffer hinnehmen. Gegen Ende der ersten Halbzeit schalteten die Urbanek-Mannen einen Gang zurück und wir drängten auf den Ausgleich. Da dieser nicht gelang, ging es mit 0:1 in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel waren unsere stärksten 20 Minuten und wir konnten nach einem sehenswerten Angriff über Hannes Dürnberger und David Nindl ausgleichen. Danach drängten wir auf den Führungstreffer, konnten unsere Einschussgelegenheiten jedoch nicht nutzen. Nach einem weiten Ball kam es zu einer harten Elfmeterentscheidung, durch die wir wieder in Rückstand geraten sind. Zum Ende der Partie wurde es nochmals hektisch und es wurden insgesamt zwei Spieler mit Rot und ein Spieler mit Gelb/Rot in die Kabine geschickt. Leider konnten wir in der Schlussphase keinen Treffer mehr erzielen, womit es beim 1:2 für Siezenheim geblieben ist.

Fazit:

Nach den ersten drei Runden können wir mit der spielerischen Leistung sehr zufrieden sein. Wir waren, auch wenn es die Ergebnisse so nicht zeigen, spielerische stets die bessere Mannschaft und konnten uns zahlreiche Torchancen herausspielen. Wir müssen jedoch noch an der Effizienz im Abschluss und der Kompaktheit in der Restverteidigung arbeiten. Für meine Jungs sowie unsere Fans tut es mir jedoch sehr leid, dass wir uns für die guten Leistungen erst mit 4 anstatt 9 Punkten belohnen konnten. Mit dem Einsatz und Fleiß, den die Spieler bei jedem Training unter Beweis stellen, wird sich der Erfolg jedoch unausweichlich in den nächsten Wochen einstellen. Es macht als Trainer Riesenspaß in so einem professionellen Umfeld mit top motivierten Spielern arbeiten zu dürfen.

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