Werfring: "Eisläuferisch zu schwach"

Die Zeller Eisbären kassierten gegen Gröden auswärts die nächste Pleite. Zwar gingen die Bergstädter durch Fabian Scholz in Führung, nach einem Shorthander wendete sich das Blatt.

Hedacoach Dieter Werfring konnte sich den Rückfall nach dem grandiosen Ritten-Spiel nicht erklären: "Wir waren eisläuferisch einfach zu schwach. Wir haben von Anfang an keinen schnellen Schritt auf das Eis gebracht. Ich hatte noch vor dem Spiel gewarnt, dass die Südtiroler drei Ausländer getauscht haben und es ein anderes Spiel, als beim Heimsieg, wird. Dass was wir gegen Ritten gut gemacht haben, hat gegen Gröden nicht funktioniert. Ich habe das Training zu Beginn der Woche dosiert, aber scheinbar sind drei Matches für einige Spieler zuviel. Nach dem Ausgleich durch einen Shorthander sind wir im Kopf auseinander gefallen. Jetzt müssen wir die Kräfte sammeln und den Kopf wieder frei bekommen für die Auswärtspartie in Asiago. Aber ohne Eislaufen und Tempo funktioniert in diesem Sport nichts."

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