Fußball im Pinzgau
"Wir waren überheblich und grottenschlecht"

Florian Zehentner im Duell gegen Lukas Dick.
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Der SK Lenzing hat sich von Trainer Emil Lazzeri getrennt. Das Spiel gewinnt man gegen Mittersill klar mit 3:0.

LENZING. Nach der Trennung von Emil Lazzeri übernahm interimistisch Obmann Hermann Untermoser und Spieler Markus Brunner das Training und Coaching bei Lenzing. Die erste Hälfte ist relativ ausgeglichen. Nach einem hohen Ball stochert Andreas Lausch den Ball ins Tor, 1:0. Kurz vor der Pause eine ähnliche Situation, David Wagenhofer vollendet zum 2:0. Nach der Pause baut Mittersill mehr Druck auf, Lenzing bleibt aber im Konter brandgefährlich. Hüben wie drüben werden die dicksten Chancen vergeben. Die Entscheidung: Der neu eingewechselte Christian Herzog bedient Lukas Wimmer ideal, der macht das 3:0. 

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Obmann Hermann Untermoser: "Wir haben uns im Einvernehmen von Trainer Lazzeri getrennt. Er hat für Lenzing in den letzten Jahren extrem viel getan. Aber es hat sich etwas tot gelaufen. Jetzt sind wir auf der Suche nach einem neuen Trainer. Markus Brunner hat jetzt das Training übernommen und ich helfe ihm. In der 1. Halbzeit waren wir eigentlich überlegen, haben das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Die zwei Tore sind zwar etwas glücklich gefallen. In der 2. Hälfte hatten wir trotz dem Druck von Mittersill noch viele Möglichkeiten gehabt. Aber das ist heuer unser Leiden, dass wir zuwenige Chancen nützen. Heute war das Glück auf unserer Seite, aber extrem wichtig, nach den Niederlagen in den letzten Spielen."

Heribert Entacher, Trainer Mittersill: "Die Leistung der Mannschaft war wenig positiv. Das war an Überheblichkeit und Lockerheit nicht zu überbieten, für einen Trainer die Höchststrafe. Aber Lenzing war nicht besser in Hälfte eins, sind nur zwei Mal in den Strafraum bekommen, das waren die zwei Tore. Generell waren wir grottenschlecht und mit so wenig Elan in das Spiel gehst, dann kann man so ein Spiel nicht gewinnen. Aber 3:0 ist trotzdem ein Witz. Ich hatte gehofft, dass wir aus solchen Spielen wie gegen Bruck gelernt haben, scheinbar ist das nicht der Fall. Aber es haben auch die Alternativen auf der Bank gefehlt." 

Hier lesen sie mehr über den Fußball im Pinzgau

Autor:

Klaus Vorreiter aus Pinzgau

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