Lehre als Chance
Berufsorientierung zahlt sich aus

Speed-Dating des AMS für PTS-Schüler mit Georg Segl vom Hotel Alpenblick.
  • Speed-Dating des AMS für PTS-Schüler mit Georg Segl vom Hotel Alpenblick.
  • hochgeladen von Gudrun Dürnberger

Das AMS Zell am See bietet umfangreiche Beratungen für den zukünftigen. Beruf. Erwachsene ohne Pflichtschulabschluss erhalten Förderungen.

ZELL AM SEE. Der Pinzgauer Lehrstellenmarkt bietet viele Chancen und Möglichkeiten und ein weitaus größeres Spektrum als vielen lehrstellensuchenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen bewusst ist.

Der Pinzgauer Lehrstellenmarkt bietet viele Chancen und mehr Möglichkeiten, als vielen Jugendlichen und jungen Erwachsenen bewusst ist. Abseits der klassischen bekannten Branchen gibt es viele spannende Lehrplätze - es zahlt sich aus, sich über die breite Palette an Ausbildungplätzen zu informieren. Behilflich dabei ist das Arbeitsmarktservice Zell am See (AMS). Die Mitarbeiter unterstützen mit Berufsinformation, Orientierung und Beratung.

Vielfältiges Beratungsangebot

"Für die Wahl des richtigen Lehrberufs ist eine fundierte Berufsorientierung unerlässlich", weiß AMS-Chefin Karin Eiwan. "Wichtig ist, die eigenen Stärken und Fähigkeiten zu erkennen und mit den Anforderungen der unterschiedlichsten Berufe, die man im Pinzgau erlernen kann, abzustimmen." Sie verweist auf Interessenstests, ein persönliches Gespräch im Berufsinformationszentrum (BIZ) oder mit den Beraterinnen und Beratern im AMS-Service. Auch die Speed-Dating- Veranstaltungen, bei denen Schüler ausbildende Unternehmen kennenlernen können, sind gute Gelegenheiten, verschiedene Branchen und ihre Vertreter kennenzulernen.

Kaum Bewerber

Dem großen Angebot an Lehrstellen stehen jedoch nur wenige Bewerber gegenüber:
Aktuell gibt es für 499 offene Lehrstellen nur 37 Lehrstellensuchende. Das größte „Missverhältnis“ zwischen Angebot und Nachfrage besteht in der Gastronomie. Hier kommen auf 218 offene Lehrstellen nur drei Bewerber.
Enorm ist die Nachfrage auch im Handel und in allen handwerklich-technischen Lehrberufen (Bau, Elektro, Metall, Holz).

In Anbetracht dieser anhaltenden Tendenz verweist Eiwan auf das Potenzial bei den Erwachsenen und jungen Erwachsenen, die nur über einen Pflichtschul-Abschluss verfügen. Diese Gruppe ist am stärksten von Arbeitslosigkeit betroffen. Das Arbeitsmarktservice unterstützt diese Personen mit einer Lehrstellenförderung für über 18-Jährige und Fördermittel der arbeitsplatznahen Qualifizierung (AQUA).

Weitere Infos dazu auf Arbeitsmarktservice

Autor:

Gudrun Dürnberger aus Pinzgau

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