2 Minuten 2 Millionen
Investor Leo Hillinger unterstützt den Rauriser "Fetzerl-Mann"

Am Bildschirm eingeblendet: Das von Leo Hillinger in Aussicht gestellte Angebot in Höhe von 50.000 Euro. Da freuen sich Bettina Sandtner und Andi Winkler aus Rauris.
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  • Am Bildschirm eingeblendet: Das von Leo Hillinger in Aussicht gestellte Angebot in Höhe von 50.000 Euro. Da freuen sich Bettina Sandtner und Andi Winkler aus Rauris.
  • Foto: Puls 4/Repro Nothdurfter (vom Fernseher abfotografiert)
  • hochgeladen von Christa Nothdurfter

Gestern abend auf Puls 4: Der Rauriser Andi Winkler stellte den Investoren Haselsteiner, Hillinger & Co. seine Erfindung vor.

RAURIS / WIEN. Spannung pur bis zum Schluss: Nachdem die ersten vier  Investoren des Fernsehformates "2 Minuten 2 Millionen" Andi Winklers Produkt  zwar grundsätzlich gelobt, aber für sie persönlich als nicht investitionswürdig erklärt hatten, war es dann der erfolgreiche Winzer Leo Hillinger, der 50.000 Euro für zehn Prozent Gewinnbeteiligung in Aussicht gestellt hat.
Die von Winkler vorgestellte Erfindung, das Fetzerl, ist ein Stück spezieller Stoff gegen Schweiß im unteren Rücken bzw. am Po, das vor allem beim Sport zum Einsatz kommt und vorbeugend gegen Erkältungen im Lendenwirbelsäurenbereich wirkt.

Zur Fernsehsendung

"2 Minuten 2 Millionen" ist eine beliebte Start Up Show, bei der junge Unternehmer ihre Ideen bzw. ihr Produkt erfolgreichen Wirtschaftstreibenden aus Österreich  präsentieren. In der aktuellen Staffel sind dies Florian Gschwandtner (Runtastic CEO und Start-Up-Star), Leo Hillinger (Winzer und Selfmade-Millionär), Hans Peter Haselsteiner (Bau-Tycoon - Strabag), Katharina Schneider (Teleshopping-Unternehmen Mediashop) sowie Martin Rohla (Top-Unternehmer und Nachhaltigkeitsexperte). Nach der jeweiligen Präsentation entscheiden die fünf dann für sich, ob sie investieren möchten. 

Souverän und mit viel Charme

Andi Winkler jedenfalls hat bei der gestern ausgestrahlten Folge sein Fetzerl gemeinsam mit Lebensgefährtin Bettina Sandtner trotz aller Nervösität souverän und mit viel Charme präsentiert. Auf die Fragen der Wirtschaftsbosse fand er stets gute und plausible Antworten. Der Pinzgauer im heutigen Gespräch mit den Bezirksblättern: "Eigentlich hatten wir mit Florian Gschwandtner als Investor spekuliert. Dass sich dann Leo Hillinger am meisten für unserer Erfindung begeistert hat, war eine schöne Überraschung. Wir sind jetzt laufend in Gesprächen - die Sendung wurde ja schon vor einiger Zeit aufgenommen - und ich bin optimistisch, dass wir eine gute Form der Zusammenarbeit finden." Hillinger hatte seine Investmentzusage mit der Voraussetzung verknüpft, dass er im Vorfeld noch einen großen Sportartikelhändler, mit dem er gut befreundet ist, vom Fetzerl überzeugen möchte - diesbezügliche Infos folgen.

Wie ist es der "Konkurrenz" ergangen?

Bei der gegenständlichen Sendung sind drei Teilnehmer mit ihren Ideen leer ausgegangen (eine Hundeköder-Warn-App, kleine Solar-Inselanlagen sowie ein Modulsystem zum Campen). Einer der Jungunternehmer hingegen konnte sich über 270.000 Euro Investment für seine Getränk-Innovation namens "Silva" freuen. 

"In jedem Fall ein Gewinn..."

Andi Winkler meint, dass aber alleine schon die Teilnahme an der Sendung ein Gewinn ist: "Andere Bewerber kommen gar nicht soweit; es ist super, so interessante und hilfreiche Rückmeldungen von Experten zu erhalten. Und insgesamt natürlich eine coole Erfahrung, im Fernsehen auftreten zu können."

>>HIER unser Vorab-Bericht (Archiv)

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