Saafelden Leogang Tourismus: "Stecken-Sharing", 360 Grad-Bänke und Waldschaukeln

Wander-Stecken zum Nehmen und Zurückgeben.
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  • Wander-Stecken zum Nehmen und Zurückgeben.
  • Foto: Florian Lechner
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SAALFELDEN / LEOGANG. "Moderne Wanderstöcke in allen Ehren, aber zu einem echten Wandergesellen gehört eher ein ordentlicher Wanderstock. Am besten selbst geschnitzt aus einem Stück Holz am Wegesrand", heißt es in einer Presseaussendung der Tourismusregion Saalfelden Leogang.

Weil aber nicht jeder ein Schnitzmesser oder die passenden Wanderstöcke dabei hat, wurde nun ein spezieller Service ins Leben gerufen: Das "Stecken-Sharing". Nehmen, wandern, zurückbringen – das Motto an den Stecken-Stationen. 

Etwa 40 naturbelassene Holzstöcke, auf verschiedene Größen zurechtgesägt, fein abgeschmirgelt, dass man sich nicht die Hände aufreißt, und mit einem fein säuberlich eingebrannten Saalfelden Leogang Logo versehen, stehen an jeder Station bereit. „Die Idee ist, dass sich jeder Wanderer, egal wie groß oder alt, einen Stecken schnappen kann und damit wandern geht“, sagt Marco Pointner, Geschäftsführer der Saalfelden Leogang Touristik. 

Die beliebten Stöcke werden nicht immer zurückgegeben...

Am Ende der Tour, werden die Stöcke dann einfach wieder an einer der Stationen in die Halterungen zurückgestellt. „Allerdings sind unsere Wanderstecken recht beliebt, am Ende des Sommers sind es immer ein paar weniger“. Marco Pointner nimmt es aber als Kompliment für die Idee und die Region. Und so läuft die Stecken-Produktion, eine Zusammenarbeit einer Tischlerei mit der Lebenshilfe, unvermindert weiter.

Gesamtkonzept "Einfach wandern"

Zum Gesamtkonzept von "Einfach wandern" - Wandern alleine ist absolut ausreichend, nichts soll vom Wesentlichen ablenken - gehören  auch 360-Grad Sitzbänke aus Holz, auf denen man sich nicht nur erholen, sondern sich auch jeden Blickwinkel, den man nur möchte, bequem aussuchen kann . Ähnliches ermöglichen die schmiedeeisernen Waldschaukeln. Wer hier gemütlich schaukelt, wird feststellen, dass auch ein Perspektivenwechsel, also statt auf den Boden und geradeaus einfach mal durch die Baumspitzen in den Himmel schauen, sehr schön sein kann.

Fotopoints

Ebenfalls zum Konzept gehören die  Fotopoints, an denen auf die perfekte Möglichkeit hingewiesen wird, ein schönes Panoramabild aufzunehmen. So können die Wanderer ihr Mobiltelefon einfach mal im Rucksack oder der Hosentasche lassen und die Natur pur, also nicht über das Display des Smartphones, betrachten.


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Autor:

Christa Nothdurfter aus Pinzgau

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