Sparmarkt Vorderegger in Wald: Ein Nahversorger mit viel Tradition

Seniorchef Gotthard Vorderegger mit Schwiegertochter Christine, Sohn Andreas und den Enkeln Martin und Michael.
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  • Seniorchef Gotthard Vorderegger mit Schwiegertochter Christine, Sohn Andreas und den Enkeln Martin und Michael.
  • Foto: SPAR Vorderegger
  • hochgeladen von Klaus Vorreiter

WALD (vor). Der Sparmarkt Vorderegger in Wald hat eine große Tradition. Schon 1901 gründeten Alois und Viktoria Vorderegger eine Gemischtwarenhandlung im alten Krämerhaus. 1937 wurde das Geschäft von Sepp und Maria, den Großeltern des jetzigen Geschäftsführers Andreas Vorderegger, übernommen. Bei der Gründung von Spar Österreich 1954 waren sie schon als Mitglied mit dabei. Fünf Jahre später entstand mit 120 Quadratmetern Verkaufsfläche im Zentrum ein neues Geschäft. 1973 übernahmen Gotthard und Edith Vorderegger den Betrieb.

Kostenlose Hauszustellung

Seit 1999 ist Sohn Andreas Vorderegger Geschäftsführer; er errichtete das heutige Einkaufszentrum neben der Umfahrungsstraße. Dazu besteht auch noch eine Filiale in Königsleiten. Andreas Vorderegger, verheiratet mit Christine und Vater von drei Kindern, setzt die Tradition seiner Familie weiter fort. "Wir sind ein moderner Nahversorger, der auch immer noch die Dinge des täglichen Gebrauchs, wie Textilien, Wolle und so weiter anbietet. Montags und freitags bieten wir auch eine kostenlose Hauszustellung an, das ist vor allem für ältere Kundschaften sehr wichtig."
Einen ganz großen Fokus legt der Geschäftsführer auch auf regionale Produkte. So werden im Geschäft die Backwaren von der Gemeindebäckerei Schroll oder die Wurst- bzw. Speckprodukte von der Metzgerei Rumpold verkauft. Ein regionales Hihglight im Sortiment sind auch die sogenannten "Smaragdeier" vom Käferhofbauern am Mühlbacher Sonnberg. Andreas Vorderegger: "Für uns hat regional den gleich hohen Stellenwert wie bio. Die Kunden wollen wissen, wo das Produkt herkommt."

30 Mitarbeiter und nur ganz wenig Wechsel

Stolz ist der Unternehmer auch auf die mittlerweile 30 Mitarbeiter. "Wir haben kaum einen Wechsel in der Belegschaft. Die Mitarbeiter kennen jeden einheimischen Kunden persönlich. Das ist sehr wichtig und funktioniert bei uns bestens. Wir haben eine schöne Arbeit, die viel Freude macht."

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