Österreichfinale "Junior Sales Champion"
Stefan Ronacher von Sport Bründl in Kaprun steht am Stockerl

Er kann stolz auf sich sein: Stefan Ronacher von Sport Bründl in Kaprun.
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  • Er kann stolz auf sich sein: Stefan Ronacher von Sport Bründl in Kaprun.
  • Foto: WK / Franz Neumayr
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KAPRUN / ÖSTERREICH. Beim Österreichfinale des 16. „Junior Sales Champion“ belegte Stefan Ronacher aus Zell am See den dritten Platz. Für ihn hat sich der Erfolg besonders ausgezahlt, denn er bekommt von seinem Arbeitgeber den Führerschein gesponsert.

Insgesamt 18 Teilnehmer im Finale

Selbstbewusst, kompetent und freundlich: So präsentierten sich die 18 Teilnehmer, die sich bei den Landesausscheidungen im Vorfeld qualifiziert hatten, dem Publikum beim Bundeswettbewerb für Einzelhandelslehrlinge im  WIFI Salzburg. 

Verkaufen unter schwierigen Umständen

Die Kandidaten - darunter die beiden Salzburger Nina Job (Intersport Pintar) und eben Stefan Ronacher von Intersport Bründl Kaprun -  mussten in Gesprächen mit einem Testkunden ihr Verkaufstalent unter Beweis stellen. 
Neben dem Verkaufsgespräch bewertete die Expertenjury auch die Warenpräsentation und den Gesamteindruck der Kandidaten. Der Umgang mit einer überraschend eintreffenden englischsprachigen Kundin wurde ebenfalls berücksichtigt. Die meisten Punkte und damit den ersten Platz holte sich Adrian Winkel. 
Hinter der Steirerin Simone Andrich belegte Stefan Ronacher aus Zell am See den dritten Platz. „Ich war mit meiner Leistung extrem zufrieden, hätte aber nicht damit gerechnet, dass ich aufs Stockerl komme, weil die Konkurrenz sehr stark war“, sagte Stefan Ronacher.

Es geht international  weiter...

Landesspartenobmann KR Hartwig Rinnerthaler zeigte sich von den Leistungen der Lehrlinge beeindruckt: „Die Jury hat sich sehr schwer getan, weil hier nur Profis am Werk waren. Letztendlich haben Nuancen den Unterschied ausgemacht.“ Die drei Erstplatzierten werden Österreich beim Junior Sales Champion International vertreten, der am 14. November im WIFI Salzburg über die Bühne geht. Dort treten sie gegen Jungverkäufer aus Bayern, der Schweiz und Südtirol an. Ronachers dritter Rang wurde außerdem mit 400 Euro in bar und mit einem Buch zum Thema Verkauf belohnt.

"Die Dienstgeber müssen aufpassen"

„Der Junior Sales Champion hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Schaufenster für die Besten der Besten entwickelt“, lobte Johann Peter Höflmaier, Geschäftsführer der Sparte Handel in der WK Salzburg. Die Karrierechancen der Finalisten seien ausgezeichnet: „Die Dienstgeber müssen gut auf ihre Teilnehmer aufpassen. Sie sind sehr begehrt am Markt.“

Er kann stolz auf sich sein: Stefan Ronacher von Sport Bründl in Kaprun.
Autor:

Christa Nothdurfter aus Pinzgau

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