16.06.2017, 15:29 Uhr

Bramberg: Ein Tag für innovative Nachhaltigkeit

Man konnte lernen, wie man eine Kartoffelpyramide baut. (Foto: Radke)
BRAMBERG / PINZGAU. Kürzlich fand in der Tourismusschule Bramberg ein von der Lernenden Region Oberpinzgau veranstalteter Informationsnachmittag im Rahmen der Nachhaltigkeitstage statt. Regionale Unternehmen und Initiativen präsentierten dabei ihre beispielhaft gelebten Vorstellungen zu diesem Thema.

Vorbildliche Vertreter aus der Wirtschaft und Vorzeige-Institutionen


Unter dem Motto „Menschen.Ressourcen.Innovationen“ hatten sich vielfach ausgezeichnete Vertreter der Wirtschaft, aber auch Beratungseinrichtungen eingefunden, um den Schülern aber auch allen anderen Interessierten ihre Philosophie näherzubringen.
Mit dabei waren die Tourismusschule Bramberg, die Landwirtschaftliche Fachschule Bruck, der Direktvermarkter COOPinzgau, die Nationalparkgärtnerei in Stuhlfelden, die Firma Holzbau Maier GmbH & Co KG, die Fahnen Gärtner GmbH aus Mittersill, die SalzachSonne GmbH, das Biohotel Castello Königsleiten, das Landhotel Gut Sonnberghof, der TVB Wald-Königsleiter sowie Fahrradverleih Unterwurzacher, die Klima- und Energiemodellregion Oberpinzgau, die Radberatung Salzburg und die regionale Beschäftigungsinitiative „KommBleib“.

Die wertvolle Ressource Mensch...

Der ganze Nachmittag dreht sich um die wertvolle Ressource Mensch (mit besonderem Fokus auf den Tourismusbereich); dazu gab es ein interessantes Begleitprogramm: Regionale Produkte (gebackenes Brot an und verschiedene Topfenaufstriche) konnte man mit der Steinachbäuerin Barbara Prossegger selbst zubereiten und verkosten oder man konnte erfahrenj wie eine Kartoffelpyramide gebaut und richtig gesät wird. Außerdem gab es E-Bikes zu testen.
Höhepunkte des Programms waren ein Vortrag von Politwissenschaftler Dr. Michael Ritter zum Thema „Nachhaltigkeit und Tourismus“ und eine Führung durch das historische „Samplhaus“ und den gemeinschaftlich genutzten Garten. Christl Hochwimmer treibt dieses Projekt seit Langem voran und konnte dafür heuer den Volkskulturpreis erringen.

Ein KEM-Fazit

Das Fazit von Susanne Radke von der Klima- und Energiemodellregion Oberpinzgau: "Alle Besucher zeigten sich von dem Angebot positiv beeindruckt. Allerdings hätte es mehr sein können und müssen - die Sache an sich und auch die vielen engagierten Programmgestalter hätten sich das wirklich verdient. Die Teilnehmer boten einen interessanten Querschnitt der vielfältigen regionalen Bemühungen im Zeichen der Nachhaltigkeit in unserer Region."


Unter folgendem Link gibt's einen BB-Bericht zum Samplhaus:
https://www.meinbezirk.at/pinzgau/lokales/entdeckt...
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