17.10.2016, 14:42 Uhr

Pinzgauer Talent bei "The Voice of Germany"

The Voice of Germany, Matthea Höller (Foto: © ProSieben/Richard Hübner)
BRUCK. Die 18-jährige Mathea Elisabeth Höller aus Bruck erhält die Chance, an den Blind Auditions von "The Voice of Germany" teilzunehmen. Obwohl die Schülerin in einer Skifahrerfamilie aufgewachsen ist, hat sie beachtliches musikalisches Talent. Sie spielt Klavier und Saxophon, ihr Vorbild ist Alicia Keys. Ihr Blind Audition-Song ist "Ex's & Oh's", von Elle King.

"Das Besondere an 'The Voice of Germany' ist die Chance, die mir geboten wird. Durch diese Musikshow habe ich die Gelegenheit, als Sängerin im Musikbusiness weiterzukommen und neue tolle Erfahrungen zu sammeln", freut sich die Schülerin.

Teilnehmer:

Ein 26-jähriger Friseur aus Köln lässt Prince wieder aufleben. Ein 23-jähriger Student aus Trostberg sattelt die Pferde. Eine 28-jährige Entertainerin aus Berlin verwandelt „Oops! ... I Did It Again“ (Britney Spears) in eine Jazz-Nummer. Wer liefert die beste Hörprobe in den Blind Auditions von „The Voice of Germany“?
Wer singt sich ins Team der neuen, starken Frau unter den Coaches, Yvonne Catterfeld, Rückkehrer Samu „Lieblingsfinne“ Haber, Titeljäger Andreas Bourani oder Hattrick-Anwärter Michi Beck und Smudo? Egal wie alt, woher oder welcher Musikstil, „The Voice of Germany“ ist die einzige Musikshow, in der für die 150 Talente nur eine Regel gilt: It’s nothing but „The Voice“

Die Coaches sind bereit

Den Startschuss für „The Voice of Germany“ 2016 geben die Coaches am Donnerstag, 20. Oktober, um 20.15 Uhr auf ProSieben. SAT.1 strahlt #TVOG ab 23. Oktober immer sonntags aus.

Yvonne Catterfeld: „In all den Jahren, in denen ich fast jede Sendung von ‚The Voice of Germany‘ begeistert verfolgt habe, hätte ich nie gedacht, dass ich selbst einmal auf einem der roten Stühle sitzen würde. Ich freue mich über diese Herausforderung, tolle erfrischende Stimmen zu hören, neben großartigen Kollegen zu sitzen und mit ihnen um die Talente zu kämpfen!“

Michi Beck: „Das Tolle an den Blind Auditions ist, dass sie eigentlich eine einzige Überraschung für uns sind, weil wirklich in den seltensten Fällen das Bild, das man sich im Kopf macht, mit der Realität übereinstimmt. Es geht vielleicht in eine Richtung, aber es ist jedes Mal überraschend.“

Andreas Bourani: „Ich verlasse mich tatsächlich immer intuitiv auf mein Gefühl. Stimmen, die mich einfach bewegen. Natürlich achte ich auch auf die Stimmqualität, die Klangfarbe und darauf, ob die Talente richtig atmen und die Technik schon ausgefeilt ist. Das sind Sachen, die man hören kann.“

Samu Haber: „Was wichtig ist, dass du sehr, sehr ehrlich bist, und dass du die Leute immer mit dem Gedanken betrachtest: ‚Würde ich mir ein Album von ihnen kaufen?‘ Wenn ja, dann ist da eine Chance, aber es ist immer richtig schwierig.“

„The Voice of Germany“ ab 20. Oktober 2016, donnerstags, auf ProSieben und ab 23. Oktober 2016, sonntags, in SAT.1, jeweils um 20.15 Uhr

Text: TVOG
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