13.10.2014, 13:06 Uhr

Rehab-Zentrum Saalfelden als Teil des „Runtastic Charity Run“

Tobias Eberhard war beim Startschuss zur Aktion in der PVA Saalfelden dabei. (Foto: Foto: PVA)
SAALFELDEN. Im Rahmen der österreichischen Aktion „Runtastic Charity Run“ der Österreichischen Sporthilfe (ÖSH) sollen Freizeit-Läuferinnen und Freizeit-Läufer einen Weltrekordversuch über insgesamt 500.000 gelaufene Kilometer bis zum Nationalfeiertag am 26. Oktober 2014 absolvieren. Jeder kann Teil eines Weltrekords sein und für einen guten Zweck laufen. Dieser „virtuelle“ Lauf ist nicht an Zeit oder Ort gebunden – vom 1. September bis 26. Oktober 2014 können alle aufgezeichneten Kilometer für diese Initiative gespendet werden. Jeder gelaufene Kilometer trägt zum Weltrekordversuch bei. Der Reinerlös des Sporthilfe „Runtastic Charity Run“ fließt in die Vorbereitung der österreichischen Athletinnen und Athleten auf dem Weg zu den Paralympischen Sommerspielen 2016 in Rio de Janeiro.

Rehab-Zentrum Saalfelden dabei
Die Österreichische Sporthilfe ist auch an die Rehabilitanden der PVA mit der Bitte um Unterstützung der Aktion herangetreten. Rund 270 Patienten in den PVA-Reha-Zentren unterstützen aktiv durch Fahrradergometrie, Laufbandtraining uvm. die österreichischen paralympischen Athleten. Während des Rehabilitationsaufenthaltes werden von diesen rund 270 „Sportfans“ die zurückgelegten Kilometer dem Sporthilfe „Runtastic Charity Run“ zugerechnet. So auch im Rehab-Zentrum in Saalfelden, wo zum Auftakt der Aktion niemand geringerer als Top-Biathlet Tobias Eberhard kam.
„Wir unterstützen den Sporthilfe „Runtastic Charity Run“ aus voller Überzeugung“, sagt die Stellvertretende Generaldirektorin der Pensionsversicherungsanstalt Gabriele Eichhorn, MBA. „Es werden dadurch Sportler auf ihrem Weg zu den Paralympischen Spielen in Rio de Janeiro unterstützt.“ Doch damit nicht genug: „Für uns ist auch ein Nebeneffekt ganz besonders wichtig: Patienten in den PVA-Reha-Zentren in ganz Österreich bekommen dadurch das Bewusstsein, eine gute Sache zu unterstützen.“ Dieser zusätzliche Anreiz schafft eine doppelte Motivation:
„Durch Training die eigene Genesung voranzutreiben und die paralympischen Athletinnen und Athleten zu unterstützen“.
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