24.10.2017, 15:53 Uhr

Tauernklinikum: Regionale Lösungen sind gefragt

Die Arbeitsgruppe in Sachen Tauernklinikum, deren Bildung von der Stadtgemeinde Zell am See als Eigentümer in die Wege geleitet worden ist, teilt sich in zwei Bereiche auf: Einerseits werden die rechtlichen und finanziellen Aspekte der geplanten Übergabe an die SALK (Salzburger Landeskliniken) erarbeitet und andererseits die konkrete zukünftige Gestaltung von Medizin und Pflege. Denn eines ist klar: Sobald die SALK das Tauernklinikum übernommen haben, können die Pinzgauer Lokalpolitiker dort nicht mehr mitreden. Sie können zwar Protestschreiben verfassen oder Petitionen und Unterschriftenlisten nach Salzburg schicken, aber ob diese dann gehört werden, weiß man nicht. Daher ist es klüger, jetzt gemeinsam die Details auszuarbeiten als nachher ohne jegliches Mitspracherecht dazustehen - auf dass es regionale und keine zentralen Lösungen gibt!

HIER der gegenständliche Bericht dazu

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