Österreichischer Filmpreis für Verena Altenberger

Verena Altenberger (Dorfgastein) und Jeremy Miliker (St. Johann) als Mutter und Sohn in "Die beste aller Welten".
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  • Verena Altenberger (Dorfgastein) und Jeremy Miliker (St. Johann) als Mutter und Sohn in "Die beste aller Welten".
  • Foto: Ritzlfilm
  • hochgeladen von Julia Hettegger

Der große Abräumer der gestrigen Verleihung des Österreichischen Filmpreises ist der Salzburger Film "Die beste aller Welten". Das Drogendrama des Salzburger Regisseurs Adrian Goiginger war insgesamt in acht Kategorien nominiert – in fünf konnte der Film schlussendlich einen Austro-Oscar mit nach Hause nehmen.

Fünf Preise abgestaubt

Die gebürtige Dorfgasteiner Schauspielerin, Verena Altenberger, wurde für ihre Rolle als heroinabhängige Mutter zur besten Hauptdarstellerin gewählt. Außerdem gewann der Film die Kategorien für den besten Spielfilm, die beste Regie und das beste Drehbuch; Lukas Miko (Stiefvater) wurde als beste männliche Nebenrolle ausgezeichnet. Laut Film Austria war "Die beste aller Welten" mit 80.000 Besuchern der zweiterfolgreichste österreichische Film des Vorjahres. (Platz eins: "Die wilde Maus" von Josef Hader).

Lesen Sie hier mehr über den Film und die Pongauer Schauspieler:

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