Unser Flachau
Ab Hof rund um die Uhr

Julia und Simon Schiefer vertreten Regionalität im Handel mit Begeisterung und Einsatz.
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  • Julia und Simon Schiefer vertreten Regionalität im Handel mit Begeisterung und Einsatz.
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In Flachau kann man im neuen Dorfladen rund um die Uhr einkaufen. Wie in St. Johann gibt es dort Automaten bei denen man etwas für den Hunger bekommt, doch in Flachau setzen die Betreiber auf regionale Produkte wie Speck, Käse, Eier oder Milch.

FLACHAU. Vor kurzem hat in Flachau die Dorfalm eröffnet, dort gibt es heimische Produkte und gutes Essen. Betreiber Simon Schiefer hat die bewährte Idee des Milchautomaten einen Schritt weiter entwickelt. Gemeinsam mit seiner Schwester Julia, die für die Bewirtung zuständig ist, bietet er in der Dorfalm ein Restaurant, einen Dorfladen und einen 24 Stunden Service an.

24 Stunden einkaufen

"Den Milchautomaten hatten wir ja schon lange, der wurde aber jetzt vom Stall hier zur Dorfalm verlegt und um den Lebensmittelautomaten bereichert", erklärt Schiefer. Im Zweiten bekommt man Speck, Käse, Nudeln, Eier und sogar leere Milchflaschen wenn man seine eigene vergessen hat.  Im Restaurant gibt es ab 12 Uhr warme Küche und selbstgemachte Mehlspeisen. Egal ob der Kuchen zum Kaffee oder der Salat zum Mittagessen die Betreiber garantieren die Verwendung und den Verkauf von Produkten aus der näheren Umgebung. Ein alter Ansatz mit dem heutzutage wieder gepunktet wird, da die Konsumenten mehr auf Regionalität achten.

Wertschätzung wieder heben

Im Dorfladen wird es nicht immer alle Produkte geben, denn es wird nach Saison gearbeitet. Das heißt, dass gewisse Gemüse, Obst aber auch Fleischprodukte dann zur Verfügung stehen, wenn sie auch von der Natur zur Verfügung gestellt werden. "Da wir hauptsächlich frisch produzierte Ware anbieten, gibt es Produkte nicht laufend, aber wir merken uns gerne die Bestellungen für später vor", erklärt Schiefer. Dem Landwirt ist es wichtig den Leuten zu zeigen wo die Produkte herkommen und damit wieder mehr Wertschätzung dafür zu schaffen. Ab dem Frühjahr setzen sie dabei besonders auf die Arbeit mit Kindern, diese können dann beim Füttern im Stall dabei sein oder mit ihren Eltern eine Führung durch den Vorderklingelhub-Hof machen.

Autor:

Anita Marchgraber aus Pongau

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