380 KV-Leitung
Finale der Trassenwanderung endete in St. Johann

Barbara, Christian und Theresa von Fairkabeln vor dem Gebäude der Austrian Power Grid.
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  • Barbara, Christian und Theresa von Fairkabeln vor dem Gebäude der Austrian Power Grid.
  • hochgeladen von Anita Marchgraber

Der Verein Fairkabeln veranstaltete am vergangenen Wochenende eine mehrtägige Wanderung entlang der im Bau befindlichen 380 Kilovolt-Leitung in Salzburg. Am Montag dem 20. Juli endete die Wanderung mit einer Kundgebung am St. Johanner Hauptplatz.

ST. JOHANN. Zahlreiche Unterstützer des Vereines "Fairkabeln" trafen sich vor dem St. Johanner Gebäude der Austrian Power Grid – die für den Bau der 380 Kilovolt Leitung verantwortlich ist – um gegen den Bau eben dieser zu protestieren. Mit einer mehrere Etappen umfassenden Wanderung ausgehend von Elixhausen bzw. von Bruck an der Großglocknerstraße bis nach St. Johann erwanderten die Teilnehmer die Strecke der geplanten Trasse. "Es geht darum aufmerksam zu machen, dass es auch hier in St. Johann einen Widerstand gegen diese Leitung gibt", erklärt Christian Müller von Fairkabeln. Auch wenn nicht alle Pongauer und Pinzgauer von der Leitung betroffen sind, gäbe es viele die gegen das Projekt sind.

Auf die Menschen zugehen

Mit dem Marsch durch St. Johann fand erstmals eine Kundgebung im Innergebirg statt. Lautstark zogen die Leitungsgegner vom APG Gebäude im Untermarkt zum Hauptplatz. Dort wurden nicht nur jene die, die den Verein bereits unterstützen ermutigt, auch spontan dabei gebliebene Zuseher wurden motiviert sich gegen den Ausbau der Freileitung auszusprechen. Bei dem Marsch sei den Mitgliedern wieder bewusst geworden, wie wichtig es ist mit den Menschen direkt zu sprechen und weiterhin über die Folgen einer Freileitung zu informieren, verkündete Astrid Hurtado Herrera bei der Kundgebung am Hauptplatz.

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