Tag der offenen Tür
Pongauer stellen das Ehrenamt in den Mittelpunkt

Die beiden hauptberuflichen Rettungssanitäter Günther Pritz (re.) und Marco Amtmann freuen sich auf Gäste in der neuen St. Johanner Rot-Kreuz-Dienststelle beim Tag der offenen Tür am 25. Mai.
  • Die beiden hauptberuflichen Rettungssanitäter Günther Pritz (re.) und Marco Amtmann freuen sich auf Gäste in der neuen St. Johanner Rot-Kreuz-Dienststelle beim Tag der offenen Tür am 25. Mai.
  • Foto: Rotes Kreuz
  • hochgeladen von Alexander Holzmann

ST. JOHANN, PONGAU (aho). Das Ehrenamt steht am 25. Mai im Pongau im Mittelpunkt. Alle Ortsstellen der Wasserrettung Salzburgs öffnen ihre Türen für Besucher. Gleichzeitig lädt die Rot-Kreuz-Stelle St. Johann zur Besichtigung der neuen Dienststelle ein.

Einsatzkräfte vor Ort

Der Tag der Wasserrettung soll allen Interessierten einen Einblick über die Arbeit im Land Salzburg geben. So besteht vor Ort die Möglichkeit mit den Ausbildern, Einsatzkräften, Tauchern, Bootsführern und Wildwasserrettern zu sprechen oder Einsatzgeräte auszuprobieren. Daneben gibt es Bootsrundfahrten, Kinderprogramm, Informationen über die Ausbildung und die Möglichkeit, Schwimmprüfungen vor Ort zu absolvieren.
Beim Roten Kreuz St. Johann freut man sich am selben Tag bei der Eröffnung nach dem Umbau über ein Gebäude, das jetzt "wie eine Dienststelle und nicht wie ein Haus" aussieht, lacht Bezirksgeschäftsführer Daniel Kofler. "Wir haben ein Stockwerk oben drauf bekommen, wo Büros und ein Schulungsraum Platz finden. Das restliche Gebäude wurde komplett neu renoviert", berichtet Kofler.

Oldtimer zur Schau gestellt

In St. Johann darf man sich auf 60 Ehrenamtliche und zehn Angestellte im Dienste des Roten Kreuzes verlassen. "Viele Freiwillige bleiben uns nach dem Zivildienst erhalten, aber wenn sie dann in andere Städte zum Studieren ziehen, fallen uns wieder einige weg", kennt Kofler die Herausforderungen im Ehrenamt. Genau darum stellt man das Ehrenamt auch beim Tag der offenen Tür in den Fokus. Einblicke gibt es in den Rettungsdienst, den Notarztdienst inklusive Gerätepräsentation, den Katastrophenhilfsdienst und die mobilie Krankenpflege. "Wir frischen auch grundlegende Kenntnisse der Ersten Hilfe vor Ort auf und präsentieren die Arbeit des Jugend-Rotkreuz", sagt Kofler. Besonders stolz ist man, dass auch zwei Rettungsfahrzeug-Oldtimer zur Schau gestellt werden können, um die Geschichte des Rettungsdienstes – insbesondere im Pongau – vorstellen zu können.

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Autor:

Alexander Holzmann aus Pongau

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