Statue kam per Hubschrauber

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BAD GASTEIN (rau). Aufwändiger Hubschraubertransport für eine 1500 Kilo schwere Mamorstatute in Bad Gastein. Nach der zweijährigen Lagerung im Gemeindebauhof hat die Statue „Das Licht“,im Volksmund „Gastuna“ genannt, nun sozusagen als Wächterin über die Gasteiner Quellen, vor dem alten Kraftwerk im Quellpark einen neuen Standort gefunden.

Die berühmte und von Prof. Thorak im Jahr 1951 aus weißem Carrara-Marmor geschaffene Plastik wurde im Jahr 1952 von Bad Gastein erworben und befand sich seit diesem Zeitpunkt im Lesesaal Bad Gastein. In weiterer Folge ist die Plastik in den Besitz der KKB übergegangen. Bekanntlich hat der Tourismusverband einen von Herrn Duval angestrengten Räumungsprozess verloren und musste den Lesesaal schließen. Die Herausgabe der damals im Eigentum der KKB befindlichen Statue wurde von Herrn Duval lange Zeit verweigert. Nach langem „Hin und Her“ wurde auf Anweisung von Bgm. Gerhard Steinbauer die „Gastuna“ im Jänner 2009 vom Bauhof aus dem Lesesaal abtransportiert.Mit der Geschäftsführung der KKB konnte sich der Bürgermeister darauf einigen, dass die Statue um einen symbolischen Kaufpreis von 1.- € von der Gemeinde erworben wird. Bgm.Steinbauer: “Damit ist es gelungen, diese wertvolle und zu unserem Ort gehörige Statue für Bad Gastein und seine Bevölkerung zu retten!“

Foto: Konrad Rauscher

Autor:

Konrad Rauscher aus Pongau

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