Leserbrief
Zentralmatura Mathematik: Wo bleibt da die Gerechtigkeit?

Lisa-Maria Rohrmoser wendete sich per Leserbrief an die Bezirksblätter Pongau.
  • Lisa-Maria Rohrmoser wendete sich per Leserbrief an die Bezirksblätter Pongau.
  • Foto: BB-Archiv (Symbolbild)
  • hochgeladen von Alexander Holzmann

Folgender Leserbrief erreichte uns von Lisa-Maria Rohrmoser aus Hüttschlag:

Viele ÖsterreicherInnen drücken am Abend neben ihrem Berufsleben die Schulbank, um sich beruflich weiterzuentwickeln. Verbunden mit viel Stress bemühen sie sich, die Matura zu bewältigen. Steht jedoch die Mathematik-Matura der Berufsreifeprüfung an, geht in Österreich der Sinn für Gerechtigkeit verloren.


Verschiedene Schwierigkeitsgrade

Ist es denn notwendig liebes Bundesministerium für Bildung, HTL-Beispiele in einer Berufsreifeprüfung für Mathematik einzuschleusen? Ich glaube nicht! Laut Erfahrungsberichten soll ja auch der Haupttermin im Mai um einiges leichter zu bewältigen gewesen sein, als die Nebentermine im Frühjahr und im Herbst. Da frage ich mich: Was hat das alles für einen Sinn? Ist es nicht unfair, Maturen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden aufzustellen?

Zentralisieren als Einheit

Vielmehr wäre es wichtig eine Einheit der Matura zu finden, was ja auch der Begriff Zentralmatura beinhalten sollte. Mathematik sei ja das Angstfach schlechthin. Wenn es so weitergeht, wird es auch so bleiben!

Leserbrief von 
Lisa-Maria Rohrmoser
aus Hüttschlag

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