Autohaus Vierthaler
Johannes Kreer ist zweitbester Lehrling des Landes

Freuen sich über den Erfolg beim Lehrlingswettbewerb der Kfz-Techniker (von links): Berufsschulleiterin Alexandra Haitzmann, der Zweitplatzierte Johannes Kreer (Autohaus Vierthaler/St. Johann), Lehrlingswettbewerbs-Sieger Matthias Nußbaumer (IVECO/Eugendorf), der Drittplatzierte Georg Höller (Pappas/Maishofen), Christian Ortner (Innungsmeister-Stv. KFZ-Techniker) und Walter Aigner (Innungsmeister KFZ-Techniker).
  • Freuen sich über den Erfolg beim Lehrlingswettbewerb der Kfz-Techniker (von links): Berufsschulleiterin Alexandra Haitzmann, der Zweitplatzierte Johannes Kreer (Autohaus Vierthaler/St. Johann), Lehrlingswettbewerbs-Sieger Matthias Nußbaumer (IVECO/Eugendorf), der Drittplatzierte Georg Höller (Pappas/Maishofen), Christian Ortner (Innungsmeister-Stv. KFZ-Techniker) und Walter Aigner (Innungsmeister KFZ-Techniker).
  • Foto: Neumayr
  • hochgeladen von Alexander Holzmann

Der zweite Platz ging in den Pongau, als beim Landeslehrlingswettbewerb die besten Kfz-Techniker des Landes ermittelt wurden.

SALZBURG. Einen harten Kampf lieferten sich 16 Nachwuchs-Kfz-Techniker beim Lehrlingswettbewerb 2021 der Landesinnung Fahrzeugtechnik, der in Kooperation mit der Landesberufsschule Salzburg ausgetragen wurde. Der Sieg ging an den Flachgauer Matthias Nußbaumer, während sich Johannes Kreer vom Autohaus Vierthaler in St. Johann den zweiten Platz in der Konkurrenz sichern konnte. „Die Leistungen waren einfach hervorragend, genauso wie das Engagement. Man merkt sofort die Liebe zum Beruf und zur Technik“, freut sich Walter Aigner, Innungsmeister der Salzburger Kfz-Techniker, über das Ergebnis.

Mit verschiedenen Problemen konfrontiert

Auf acht Stationen wurden die angehenden Kfz-Techniker, die derzeit das dritte von vier Lehrjahren beenden, mit unterschiedlichen Problemstellungen konfrontiert. Diese reichten von der Fehlersuche an einem modernen Benzinmotor bis hin zur richtigen Einstellung der Bremsen oder dem Vermessen der Fahrzeugachsen. Bewertet wurde die systematische Vorgehensweise bei der Fehlersuche mit anschließender Behebung. „Das Berufsbild hat sich extrem gewandelt, denn das Auto ist mittlerweile eine komplexe High-Tech-Maschine. Da ist technisches Know-how, der Umgang mit Computern und ständige Weiterbildung gefragt. Auch die Werkstätten müssen da am Ball bleiben und immer auf dem neusten technischen Stand ausgerüstet sein“, informiert Josef Nußbaumer, Obmann des Salzburger Landesgremiums Fahrzeughandel.

Bereits in Lehrzeit gute Verdienstmöglichkeiten

Insgesamt 577 Lehrlinge werden derzeit im Bundesland Salzburg zum Kfz-Techniker ausgebildet, darunter 23 junge Frauen. „Frauen unterschätzen sich oft und sind eher zurückhaltend, wenn es um Technik geht. Aber das ändert sich gerade schön langsam und das ist gut so“, ist Aigner überzeugt, der dabei auf die Attraktivität der dualen Ausbildung verweist. Bis zum Lehrabschluss dauert es 3,5 Jahre. Wer künftig auch Reparaturen an Elektro- und Hybridfahrzeugen durchführen will, muss zusätzlich das Modul „Systemelektronik“ erfolgreich abschließen. Die Lehrzeit erhöht sich dadurch auf vier Jahre.

„Bei Autos mit alternativer Antriebstechnik können Spannungen bis zu 400 Volt auftreten, deshalb erfordert das Hantieren an Hybrid- und Elektroautos einen sicheren Umgang mit Hochvoltsystemen und das will gelernt sein.“
– Walter Aigner (Innungsmeister der Kfz-Techniker)

Bereits als Lehrling winken in der Kfz-Technik-Branche gute Verdienstmöglichkeiten. So liegt die Lehrlingsentschädigung abhängig vom Lehrjahr monatlich zwischen 702 und 1.550 Euro brutto. Aktuell sind im Bundesland Salzburg 302 Lehrstellen im Kfz-Technik-Bereich offen.

>>> Mehr News aus dem Pongau findest du >>HIER<<
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