Werbepreis
St. Johann räumte fünf Medaillen ab

Beim Tourismusverband St. Johann im Pongau ist man stolz auf fünf gewonnen Preise beim T.A.I. Werbe Grand Prix.
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  • Foto: TVB St. Johann
  • hochgeladen von Alexander Holzmann

Für seine neue Markenstrategie wurde der Tourismusverband St. Johann mehrfach ausgezeichnet.

ST. JOHANN (aho). Gleich fünf Medaillen eroberte der Tourismusverband St. Johann beim Werbe Grand Prix von Tourist Austria International (T.A.I). Unter den 253 Einreichungen setzten sich einmal mehr jene durch, die mit innovativen Ansätzen „echt herausstechen“, wie es der Fachjury-Vorsitzende Stefan Schmertzing formulierte.

Publikum stimmte mit

Der T.A.I. Werbe Grand Prix zählt zu den härtesten und fairsten Wettbewerben für touristische Werbemittel. Die Bewertung erfolgt sowohl durch eine Fachjury unter Vorsitz des Werbeexperten Schmertzing als auch durch den wichtigsten Juror, den es für Werbung gibt: das Publikum. Die besten Exponate aus Sicht des Publikums und der Fachjury erhalten „Signum Laudis“-Medaillen in Gold, Silber und Bronze.

Zweimal Gold erobert

Auf große Freude stießen beim Tourismusverband St. Johann die beiden "Signum Laudis"-Medaillen in Gold für den neu gestalteten Unterkunftskatalog sowie für die Website des Tourismusverbandes. Die analoge Plakatwerbung "Sommer" wurde gleich doppelt ausgezeichnet – mit Bronze durch die Jury und Silber durch das Publikum – und der Familienwerbespot mit dem Geisterberg als Highlight errang Silber in der Kategorie digitale Marketingkampagnen.

Mayr stolz auf Anerkennung

Für den Tourismusverband St. Johann sind die Preise beim T.A.I. eine besondere, überregionale Anerkennung im deutschsprachigen Raum: „Der Preis ist wirklich ein guter Gradmesser, weil die Bewertung einerseits von einer Fachjury, andererseits auch vom breiten Publikum getroffen wird“, ist Geschäftsführerin Stefanie Mayr stolz.

Mutiger Weg wurde belohnt

Die Tourismusdestination hat sich 2018 einem umfangreichen Markenprozess gestellt, bei dem vor allem die Markenausrichtung als auch der Markenauftritt unter die Lupe genommen wurden. In Zusammenarbeit mit diversen Firmen und Agenturen entstand so die Marke JO – St. Johann in Salzburg. "Es gab im Vorfeld durchaus verschiedene Stimmen, gerade deshalb ist dieser Preis für uns eine gute Anerkennung", freut sich Mayr: "Wir wissen, dass wir mit unserer neuen Marke JO einen sehr mutigen und modernen Weg gegangen sind. Umso mehr freut uns die Bestätigung, dass dieser Weg ein zukunftsweisender war."

Marke schlägt neue Brücken

Wie sehr sich die Marke JO – St. Johann in Salzburg bereits profiliert hat, erkennt man vor allem an der Außenwahrnehmung, erklärt Mayr: "St. Johann in Salzburg löst ja St. Johann im Pongau nicht ab. Es ist die Stadtgemeinde St. Johann im Pongau und für den ‚Dåsigen‘ wird es immer St. Johann im Pongau bleiben, weil der Pongau für ihn ein bekannter Name ist. Unser Marketing richtet sich aber an Menschen, die mit dem Begriff Pongau weniger anfangen können. Ein Berliner kennt vielleicht den Pongau nicht, kennt aber sehr wohl Salzburg als Weltstadt. Somit schaffen wir mit St. Johann in Salzburg eine wichtige Verbindung.“

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