25.08.2016, 11:11 Uhr

Historische Bausubstanz erhalten…

BAD GASTEIN (rau).“Die Erhaltung historischer Bausubstanz ist der Gemeinde Bad Gastein ein großes Anliegen,“ betont Bürgermeister Gerhard Steinbauer. So wurde im Jahr 2012 die Außensanierung des Kraftwerks am Wasserfall umgesetzt, 2013 erfolgte die Generalsanierung der Comini-Villa. Im Jahr 2014 konnte mit tatkräftiger Unterstützung von Pfarrer Richard Weyringer die längst überfällige Sanierung des Pfarrhofes Böckstein durch die Erzdiözese Salzburg erreicht werden. 2015 wurde das Dach des im Eigentum der Erzbergbau Radhausberg befindlichen Berghauses im Nassfeld saniert. Jetzt läuft in der Kurgemeinde die Generalsanierung der denkmalgechützten Friedhofskapelle im Ortsteil Bad Bruck. Dabei wird der neugotische Bau denkmalgerecht und originalgetreu saniert. Der westliche Zubau aus den 50-er Jahren wird abgebrochen und durch einen Andachtsraum, in dem über 50 Personen Platz finden werden, ersetzt. Dadurch wird es künftig auch möglich sein, die Trauermesse an Stelle der Pfarrkirche direkt am Friedhof abhalten zu können. Auch der Vorplatz der Kapelle wird im Rahmen des rund neugestaltet und gepflastert. Mit den Bauarbeiten wurde Ende Juni begonnen, die Fertigstellung ist für Ende November geplant. Abgeschlossen wird das Gesamtprojekt „Friedhof Badbruck“ dann im nächsten Jahr mit der ebenso dringend nötigen Sanierung und Neugestaltung des Friedhofsparkplatzes.

Foto: Konrad Rauscher

Die Sanierung der denkmalgeschützten Friedhofskapelle soll im Herbst abgeschlossen sein.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.