31.10.2016, 10:59 Uhr

Im Gedenken an ihre gefallenen Kameraden

Der Gottsdienst

Am 30. Oktober beging die Kameradschaft Bischofshofen den Gedenktag an die gefallenen und verstorbenen Kameraden.



Nach dem Gedenkgottesdienst begaben sich die örtliche Vereine mit ihren Fahnen zum Friedhof, wo bei den beiden Kriegerdenkmälern eine Gedenkstunde, mit Niederlegung der Kränze, Segnung durch den Pfarrer, Ansprache des Bürgermeisters Hansjörg Obinger (Bischofshofen) und Wolfgang Panzer (Unterhaching ) stattfand. „In einem gemeinsamen Zusammenwirken ist es uns gelungen, unter Einbindung des Bundesdenkmalamtes, unser einzigartiges Denkmal zur mahnenden Erinnerung an den 1. Weltkrieg zu sanieren. Der Kameradschaftsbund hat sich dabei maßgeblich und vorbildlich an der Finanzierung beteiligt. Ein herzliches Dankeschön dafür! Möge das Denkmal auch in Zukunft seinen Sinn erfüllen und uns stets plakativ die dunklen Seiten des Krieges vor Augen führen,“ so der Bürgermeister Obinger bei seiner Ansprache. Wolfgang Panzer betonte bei seiner Ansprache: „Ich bin sehr froh, dass auch in diesem Jahr die Unterhachinger Reservisten- und Soldatenkameradschaft, mit mir die Reise zu Ihnen angetreten hat und die Verbundenheit mit der Stadtgemeinde Bischofshofen deutlich unterstreicht. Gerade zwei Kommunen wie Unterhaching und Bischofshofen, die stark in Europa verwurzelt sind, haben dazu beigetragen scheinbar unüberbrückbare Gegensätze auszugleichen und die Verständigung zwischen den Völkern voranzutreiben.“ Danach fand im Gasthof "Alte Post" die Jahreshauptversammlung statt. Zahlreiche Kameraden wurden für ihre Treue zur Kameradschaft ausgezeichnet.
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