06.10.2016, 11:55 Uhr

Mehr Männer zu "Lebensqualität Bauernhof"

Erika Trampitsch (li.) und Leiterin Elisabeth Neureiter halten den Regionalitätspreis seit drei Jahren in Ehren. Er steht in ihrem Büro in St. Johann.
„Lebensqualität Bauernhof“ hält seit 2013 den Regionalitätspreis in ehren. "Wir haben viel gutes Feedback auf den Regionalitätspreis bekommen. Er hat schon sehr geholfen, unseren Bekanntheitsgrad zu steigern. Das kommt uns vor allem in der Prävention zu Gute", erklärt die Leiterin Elisabeth Neureiter. Die Initiative leistet psychosoziale Beratung und Unterstützung für bäuerliche Familien von der Landwirtschaftskammer St. Johann aus. Konkret konnten viele Veranstaltungen mit landwirtschaftsnahen Organisationen initiieren werden – z.B. Impulsvorträge für die Landjugend, einen Abend, in dem es gezielt um Hofübergeber/Hofübernehmer ging, Workshops an den landwirtschaftlichen Fachschulen und vieles mehr.

Alle leben zusammen

"Das Zwischenmenschliche ist einer der wichtigsten Schlüsselfaktoren für das Generationenübergreifende Zusammenleben", weiß Neureiter. "Auf eine gute Kommunikation achten, getrennte Wohnbereiche für die Jungfamilie und Privatsphäre für die Altbauersleute sind wichtige Voraussetzungen."

"Die Männer sollen kommen"

"In der Zukunft wäre es uns ein Anliegen noch mehr die Bauern – also die Männer – anzusprechen. Frauen trauen sich eher Hilfe und Beratung anzunehmen", weiß die Leiterin.
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