29.11.2016, 10:56 Uhr

Stuttgarter Ensemble begeisterte in Bischofshofen

Wolfgang Bauer mit seinen Professoren-Kollegen, darunter auch drei Damen. (Foto: Neumayer)
Das Gastspiel der City Brass Stuttgart im Rahmen des Bischofshofener Festspielsommers schloss nahtlos an die Konzerte der vergangenen Jahre an. Was die 13 Mitglieder der Stuttgarter Brass, die zu Hause „heiliges Blechle“ genannt werden, darboten, machte diesem Spitznamen alle Ehre. Das Programm mit den vielen klassischen Stücken war sehr anspruchsvoll.

Kultiviert und Niveauvoll

Die Arrangements der einzelnen Nummern, fast alle aus der Hand von A. Tarkmann, zeigten, wie die Brass von der "Stuttgarter Hochschule für Musik und darstellende Kunst" funktioniert: Herausragend war die Selbstverständlichkeit im Zusammenspiel von Trompete, Horn, Tuba und Posaune – kultiviert und auf höchstem Niveau. Ob es sich nun um den Opern-Querschnitt durch Gounods „Faust“, den „Ausflug“ zu Wagners Lohengrin, den Operetten-Strauß oder das Medley von My Fair Lady handelte, die Zuhörer genossen das Konzert vom ersten bis zum letzten Ton.


Drei Damen dabei

Brass-Chef Wolfgang Bauer, höchstpersönlich an der Trompete, und seine Professoren-Kollegen sorgten im Einklang mit ihren ehemaligen und derzeitigen Studenten, darunter drei junge Damen, für einen einzigartigen Abend.
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