04.11.2017, 05:28 Uhr

Totengedenken mit Heldenehrung und Jahreshauptversammlung

Wolfgang Panzer bei seiner Ansprache
Am 29. Oktober beging die Kameradschaft Bischofshofen den Gedenktag an die gefallenen und verstorbenen Kameraden. Nach dem Gedenkgottesdienst in der Pfarrkirche begaben sich die 14 örtliche Vereine mit ihren Fahnen zum Friedhof, wo bei den beiden Kriegerdenkmälern eine Gedenkstunde, mit Niederlegung der Kränze, Segnung durch Diakon Ludwig, Ansprache der Vizebürgermeisterin Wetti Saller (Bischofshofen) und Wolfgang Panzer (Unterhaching ) stattfand. Wolfgang Panzer betonte bei seiner Ansprache: „Ich bin sehr froh, dass auch in diesem Jahr die Unterhachinger Reservisten- und Soldatenkameradschaft, mit mir die Reise zu Ihnen angetreten hat und die Verbundenheit mit der Stadtgemeinde Bischofshofen deutlich unterstreicht. Gerade zwei Kommunen wie Unterhaching und Bischofshofen, die stark in Europa verwurzelt sind, haben dazu beigetragen scheinbar unüberbrückbare Gegensätze auszugleichen und die Verständigung zwischen den Völkern voranzutreiben.“ Anschließend fand im Gasthof "Alte Post" die Jahreshauptversammlung statt. 22 Kameraden wurden für ihre Treue zur Kameradschaft ausgezeichnet. „Meinen mitarbeitenden Kameraden möchte ich für das abgelaufene Vereinsjahr meinen herzlichen Dank aussprechen“, betonte der Obmann Peter Schwarzenberger bei seinen Schlussworten.
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